Aktivieren des dunkl ModusUm den dunklen Modus in Windows 11 zu aktivieren, gehen Sie zu Einstellungen > Personalisierung > Farben und wählen Sie unter Modus auswählen die Option Dunkel. Sie können auch den Benutzerdefinierten Modus wählen, um den Modus für die Windows-Oberfläche und Apps unabhängig voneinander einzustellen. Schritt für Schritt Anleitung:1.Öffnen Sie die Einstellungen über das Startmenü oder mit der Tastenkombination Windows-Taste + I.2.Klicken Sie auf Personalisierung.3.Wählen Sie den Menüpunkt Farben aus.4.Wählen Sie im Dropdown-Menü neben „Modus auswählen“ die Option Dunkel.5.Das System wechselt sofort in den dunklen Modus. Benutzerdefinierter Modus: •Wenn Sie Benutzerdefiniert wählen, können Sie den Modus für die Windows-Oberfläche (z. B. Taskleiste) und die installierten Apps separat festlegen.Personalisierte Designs: •Sie können im Bereich Farben auch weitere Personalisierungsoptionen finden und Ihren persönlichen Stil anpassen. Ablenkungen beseitigenUm Ablenkungen in Windows 11 zu beseitigen, können Sie die Benachrichtigungen in den Einstellungen deaktivieren, unnötige Apps deinstallieren, visuelle Effekte in denBarrierefreiheits-Einstellungen reduzieren und die Taskleiste aufräumen, indem Sie z.B. Widgets ausschalten. Das Startmenü können Sie vereinfachen, indem Sie zuletztgeöffnete Elemente ausblenden und unnötige Apps entfernen.Benachrichtigungen und Fokus•Benachrichtigungen verwalten: Gehen Sie zu Einstellungen > System > Benachrichtigungen und schalten Sie die Benachrichtigungen für nicht benötigte Apps aus.•Fokus-Sitzung nutzen: Starten Sie eine Fokus-Sitzung, um Benachrichtigungen zu unterdrücken, die Sie während konzentrierter Arbeit stören. Startmenü und Taskleiste•Startmenü vereinfachen: Deaktivieren Sie unter Einstellungen > Personalisierung > Start die Option "Zuletzt geöffnete Elemente".•Widgets deaktivieren: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, wählen Sie Taskleisteneinstellungen und schalten Sie dort die Widgets aus.•Taskleiste aufräumen: Enfernen Sie unnötige Symbole von der Taskleiste, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und Von der Taskleiste lösen auswählen. Visuelle Ablenkungen reduzieren•Visuelle Effekte ausschalten: Gehen Sie zu Einstellungen > Barrierefreiheit > Visuelle Effekte und deaktivieren Sie Optionen wie Animationen, die nicht benötigt werden. Bereinigung und Optimierung•Bloatware entfernen: Deinstallieren Sie vorinstallierte oder unerwünschte Apps unter Einstellungen > Apps > Installierte Apps.•Speicherplatz freigeben: Nutzen Sie die Datenträgerbereinigung, um unnötige Dateien zu entfernen.Autostart-Programme verwalten: Deaktivieren Sie unnötige Programme, die beim Hochfahren des PCs automatisch starten, um die Leistung zu verbessern und Ablenkungen zu reduzieren. FokussitzungenDie Windows 11 Fokussitzung ist eine Funktion, die dazu dient, Ablenkungen zu minimieren, indem sie Benachrichtigungen und andere Störungen für eine festgelegte Zeit unterdrückt. Man kann sie direkt über die Uhr-App starten, indem man eine Dauer einstellt, oder über die Systemeinstellungen. Während der Sitzung wird der Modus „Nicht stören“ aktiviert und aufblinkende Taskleisten-Symbole werden deaktiviert. So starten Sie eine Fokussitzung:•Über die Uhr-App:Öffnen Sie das Startmenü und suchen Sie nach „Uhr“ oder „Clock“. Wählen Sie „Fokussitzungen“ im linken Bereich der App aus. Stellen Sie die gewünschte Dauer ein und klicken Sie auf „Fokussitzung starten“. •Über die Systemeinstellungen:Drücken Sie WINDOWS-Taste + I, um die Einstellungen zu öffnen. Gehen Sie zu System und wählen Sie Fokus. Klicken Sie auf „Fokussitzung starten“. •Was passiert während der Sitzung:Benachrichtigungen werden unterdrückt: Der Modus „Nicht stören“ wird automatisch aktiviert. Taskleistensymbole blinken nicht: Benachrichtigungen und Warnungen werden nicht mehr visuell angezeigt, um Ablenkungen zu reduzieren. •Timer wird angezeigt: Ein Timer zeigt die verbleibende Zeit an, die auf Wunsch auch als kleines Fenster über den anderen Fenstern eingeblendet werden kann. •Optional: Sie können in der Uhr-App auch Ziele für Ihre Sitzung festlegen oder eine Spotify-Wiedergabeliste integrieren. •Sitzung beenden:Vorzeitig beenden: Klicken Sie auf das Benachrichtigungscenter in der Taskleiste und wählen Sie „Sitzung beenden“.•Bei Bedarf: Sie können die Sitzung auch jederzeit über den Timer anhalten oder zurücksetzen. Mehrere Bildschirme einrichtenUm mehrere Bildschirme unter Windows 11 einzurichten, verbinden Sie die Monitore mit Ihrem PC und navigieren Sie zu Einstellungen > System > Anzeige. Dort können Sie die Bildschirme neu anordnen, eine Hauptanzeige festlegen und die Einstellungen wie Auflösung, Skalierung und Anzeigermodus (Erweitern oder Duplizieren) anpassen. 1.Monitore anschließen und identifizieren Schließen Sie Ihre zusätzlichen Monitore an die entsprechenden Anschlüsse (HDMI, DisplayPort, etc.) an.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Anzeigeeinstellungen oder navigieren Sie zu Einstellungen > System > Anzeige.Falls nicht alle Monitore automatisch angezeigt werden, klicken Sie unter "Mehrere Anzeigen" auf Erkennen. Windows nummeriert die Monitore dann (1, 2, 3 usw.). 2.Anordnung und Hauptanzeige festlegenKlicken und ziehen Sie die Monitoren-Symbole in der Anzeigeeinstellung, um ihre physische Position auf dem Schreibtisch nachzubilden.Wählen Sie einen Bildschirm aus, den Sie als Hauptanzeige nutzen möchten, und aktivieren Sie die Option Diese Anzeige als Hauptanzeige verwenden. 3.Anzeigeoptionen wählenKlicken Sie im Menü unter Mehrere Anzeigen auf das Dropdown-Menü, um Ihre Option auszuwählen:Diese Anzeigen duplizieren: Zeigt auf allen Monitoren denselben Inhalt an.Diese Anzeigen erweitern: Erweitert Ihren Desktop über mehrere Bildschirme, sodass Sie Fenster von einem zum anderen ziehen können.Nur auf [Nummer] anzeigen: Zeigt den Inhalt nur auf dem ausgewählten Monitor an. 4.Weitere Anpassungen vornehmenWählen Sie jeden einzelnen Monitor aus, um seine Einstellungen anzupassen.Auflösung: Stellen Sie die Bildschirmauflösung für jeden Monitor ein, idealerweise auf die empfohlene Auflösung für das beste Bild.Skalierung: Passen Sie die Skalierung an, um die Größe von Text und Symbolen auf hochauflösenden Monitoren zu vergrößern.Ausrichtung: Passen Sie die Ausrichtung (Quer- oder Hochformat) nach Bedarf an. Fenstertitelleiste schüttelnUm die Funktion „Fenstertitelleiste schütteln“ (Aero Shake) in Windows 11 zu aktivieren, gehen Sie zu Einstellungen > System > Multitasking und aktivieren Sie dort die Option „Fenstertitelleiste schütteln“. Das Schütteln eines beliebigen Fensters minimiert dann alle anderen geöffneten Fenster, sodass nur das geschüttelte Fenster sichtbar bleibt. Schritt für Schritt Anleitung1.Öffnen Sie die Einstellungen mit der Tastenkombination Windows-Taste + I oder über das Startmenü.2.Wählen Sie links im Menü „System“ aus.3.Scrollen Sie im rechten Bereich nach unten und klicken Sie auf „Multitasking“.4.Suchen Sie nach der Option „Fenstertitelleiste schütteln“ und schalten Sie den Schalter auf „Ein“, um die Funktion zu aktivieren. Wie die Funktion verwendet wird•Aktivieren: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Titelleiste eines Fensters, halten Sie die Maustaste gedrückt und bewegen Sie das Fenster hin und her (schütteln Sie es).•Ergebnis: Alle anderen offenen Fenster werden minimiert.•Wiederherstellen: Schütteln Sie das Fenster erneut, um die anderen Fenster wiederherzustellen. Smartphone/Handy LinkDie Smartphone-Link-App von Windows 11 verbindet Ihr Smartphone mit dem PC, damit Sie Anrufe tätigen, Nachrichten lesen, Benachrichtigungen verwalten und Fotos ansehen können. Sie können die App entweder über die Windows-Einstellungen finden und aktivieren oder aus dem Microsoft Store installieren, wenn sie nicht vorinstalliert ist. Nach der Installation müssen Sie auf dem PC die App öffnen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, um Ihr Smartphone zu verbinden – dazu gehört das Scannen eines QR-Codes und die Anmeldung mit Ihrem Microsoft-Konto. Verbindung mit Android-Geräten•App-Installation: Öffnen Sie die Smartphone-Link-App auf Ihrem Windows 11-PC. Folgen Sie den Anweisungen, um die zugehörige App (Link zu Windows) auf Ihrem Android-Smartphone zu installieren.•Einrichtung: Scannen Sie den QR-Code auf dem PC mit Ihrem Smartphone. Melden Sie sich auf dem Smartphone mit Ihrem Microsoft-Konto an und erteilen Sie die erforderlichen Berechtigungen, um die Verbindung herzustellen. Verbindung mit iPhones•App-Installation: Öffnen Sie die Smartphone-Link-App auf Ihrem Windows 11-PC. Wählen Sie "iPhone" aus. Auf Ihrem iPhone müssen Sie die "Link zu Windows"-App aus dem Apple App Store installieren.•Einrichtung: Scannen Sie den QR-Code auf dem PC mit der Kamera Ihres iPhones. Bestätigen Sie die Bluetooth-Kopplung und erteilen Sie die erforderlichen Berechtigungen auf Ihrem iPhone für den Zugriff auf Nachrichten und Kontakte. Grundlegende Funktionen und Anforderungen•Funktionen: Sie können Nachrichten senden und empfangen, Anrufe tätigen und annehmen, auf Benachrichtigungen zugreifen und Fotos von Ihrem Smartphone auf den PC übertragen.•Konnektivität: Die Verbindung funktioniert in der Regel über WLAN oder Bluetooth.•Voraussetzungen: Ihr PC muss über Windows 11 verfügen, und Ihr Smartphone muss mit der entsprechenden App (Link zu Windows für Android/iPhone) verbunden sein.•App-Verwaltung: Die App wird möglicherweise automatisch aktualisiert. Wenn sie nicht vorhanden ist, können Sie sie unter Windows 11 über "Einstellungen" > "Smartphone-Link" aktivieren oder über den Microsoft Store herunterladen. Konten mit PasskeysSie können Konten mit Passkeys unter Windows 11 anmelden, indem Sie die integrierte Windows Hello-Authentifizierung (PIN, Gesicht, Fingerabdruck) verwenden, die mit Microsoft-Konten und vielen anderen Online-Diensten kompatibel ist. Passkeys können auch über externe Passwort-Manager wie 1Password und Bitwarden verwaltet werden, da Windows 11 diese nun nativ unterstützt. Diese Passkeys können in Apps und Browsern verwendet werden, wobei die Bestätigung über Windows Hello erfolgt. Verwendung von Passkeys mit Windows 11•Microsoft-Konten: Wenn Sie sich bei einem Microsoft-Konto anmelden, können Sie Windows Hello (Gesicht, Fingerabdruck oder PIN) verwenden, um sich mit einem Passkey zu authentifizieren.•Andere Dienste: Viele Websites und Dienste, wie Google, Amazon und PayPal, unterstützen Passkeys und können auch über den Browser mit einem Passkey genutzt werden.•Externe Passwort-Manager: Windows 11 ermöglicht die Integration von Drittanbieter-Passkey-Managern. Dadurch können Sie Ihren bevorzugten Manager nutzen, um Passkeys zu erstellen, speichern und zu verwenden, die dann über Windows Hello bestätigt werden. So verwalten Sie Passkeys•Speicherort: Passkeys werden lokal auf Ihrem Gerät gespeichert. Zur Verwaltung können Sie in den Einstellungen von Windows 11 zu "Konten" und dann zu "Hauptschlüsseleinstellungen" navigieren.•Verwaltung: In den Hauptschlüsseleinstellungen können Sie alle erstellten Passkeys einsehen und löschen.•Synchronisierung: Um Passkeys geräteübergreifend zu nutzen, müssen Sie einen Passwortmanager verwenden, da die integrierte Lösung von Windows diese nicht standardmäßig synchronisiert. Das neue Sicherheitsupdate von November 2025 ermöglicht jedoch die Integration von Drittanbietern, die diese Synchronisierung übernehmen. Alte Bordmittel aufrufenViele Bordmittel der guten alten Zeit gibt es noch. Sie starten sie mit Win-R und den folgenden Befehlen: •cleanmgr (Datenträgerbereinigung), •dfrgui (Defragmentierung), •control (Systemsteuerung), •appwiz.cpl (Deinstallation), •wmplayer (Windows Media Player), •devmgmt.msc (Geräte-Manager), •diskmgmt.msc (Datenträgerverwaltung). •slidetoshutdown (nach der Befehlsausführung ziehen Sie eine Grafik von oben nach unten, um Windows 11 herunterzufahren).
PersonalisierungDie Personalisierung von Windows 11 erreichen Sie am schnellsten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und Anpassen wählen, oder die Windows-Einstellungen über Win + I öffnen und zum Menüpunkt Personalisierung wechseln.Einfach mal durchklicken und nach Belieben einstellen. Kann jederzeit wieder geändert werden.
Windows 11 zurücksetzenMacht der Computer Ärger, müssen Sie nicht gleich Windows neu installieren. Nutzen Sie besser die eingebaute Rücksetzfunktion, um das Betriebssystem in den Auslieferungszustand zu versetzen. Das klappt selbst dann, wenn Windows 11 nicht mehr startet. Anders als bei einer Neuinstallation bleiben bei dieser Methode persönliche Dateien wie Bilder, Musik und Dokumente sowie vorinstallierte Apps erhalten, lediglich selbst eingerichtete Programme müssen anschließend neu installiert werden.Falls Windows noch startet, setzen Sie es mit wenigen Klicks zurück. Dazu führen Sie diese Schritte durch:1.Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen.2.Klicken Sie auf System, dann in der Liste rechts auf Wiederherstellung und auf PC zurücksetzen.3.Im nächsten Fenster klicken Sie auf Eigene Dateien beibehalten, wenn Sie Ihre Dokumente, Musik, Videos, Bilder und so weiter behalten möchten. Wollen Sie den Computer hingegen verkaufen oder entsorgen, wählen Sie Alles entfernen. Wichtig: Programme, die nicht schon mit Windows ausgeliefert wurden, werden in jedem Fall entfernt. Legen Sie daher gegebenenfalls die Installationsprogramme und dazugehörige Lizenzschlüssel bereit, um die Software nach dem Zurücksetzen neu zu installieren.4.Im nächsten Fenster wählen Sie Cloud-Download, um Windows zwecks Neuinstallation aus dem Internet zu laden. Bei einer schwachen Internetverbindung beziehungsweise Problemen empfiehlt sich hingegen die Option Lokale Neuinstallation, bei der Windows die nötigen Systemdateien auf der Festplatte sucht.5.Um die Zurücksetzung durchzuführen, klicken Sie auf Weiter und auf Zurücksetzen.Wenn Windows nicht mehr startetStartet Windows wegen eines technischen Problems nicht mehr, funktioniert der oben beschriebene Weg nicht. In diesem Fall gehen Sie so vor:1.Nach spätestens drei Fehlstarts sollte ein Reparaturassistent auf dem Bildschirm erscheinen. Folgen Sie in diesem Fall den Anweisungen zur Systemstart-Reparatur.2.Ist nach einem Klick auf Neu starten wieder alles in Ordnung, setzen Sie Windows mit der vorigen Anleitung zurück. Andernfalls wiederholen Sie Schritt 1 und klicken abweichend auf Erweiterte Optionen, Problembehandlung und Diesen PC zurücksetzen. Alles Weitere klappt dann wie im vorigen Abschnitt beschrieben.3.Erscheint der Reparaturassistent nicht, versuchen Sie zunächst, dessen Start zu erzwingen. Dazu schalten Sie den Computer ein und drücken Sie mehrfach die Taste F8. Klappt das nicht, halten Sie nach dem Einschalten die Power-Taste gedrückt, sobald die kreisende Linie auf dem Bildschirm erscheint. Schaltet sich der PC daraufhin aus, wiederholen Sie das, bis beim dritten Mal der Hinweis "Automatische Reparatur wird vorbereitet" erscheint. Nun lassen Sie den Computer weiterlaufen und starten das Zurücksetzen wie in Schritt 2 beschrieben. Ist der Reparaturassistent selbst beschädigt, starten Sie ihn alternativ von einem Windows-11-Reparatur- oder Installations-Datenträger aus.
Scrollleisten immer einblendenWindows 11 blendet die Bildlaufleiste standardmäßig aus. Fahren Sie mit dem Mauszeiger einen Moment lang am Fensterrand entlang, erscheint sie. Passt Ihnen dieses Verhalten nicht und Sie möchten die Scrollleiste immer angezeigt bekommen, gehen Sie so vor:1.Öffnen Sie die Einstellungen (WINDOWS-Taste + I).2.Klicken Sie auf Barrierefreiheit und anschließend auf Visuelle Effekte.3.Stellen Sie den Schalter "Bildlaufleisten immer anzeigen" auf "Ein".Virtuelle DesktopsMit virtuellen Desktops lassen sich verschiedene Arbeitsumgebungen erstellen – beispielsweise ein Desktop für private Projekte und einer für die Arbeit oder für Spiele.Die wichtigsten Tastenkombinationen für virtuelle DesktopsWindows +Tab: Aufgabenansicht öffnen und Desktops verwalten.Windows + Strg + D: Neuen virtuellen Desktop erstellen.Windows + Strg + Pfeil rechts:Zum nächsten Desktop wechseln.Windows + Strg + Pfeil links:Zum vorherigen Desktop wechseln.Windows + Strg + F4:Aktuellen virtuellen Desktop schließen.Standardmäßig nennt Windows 11 die Desktops einfach „Desktop 1“, „Desktop 2“ und so weiter. Das ist auf Dauer wenig hilfreich, wenn Sie mehr als zwei Arbeitsbereiche verwenden. Eine kurze, treffende Bezeichnung macht den Alltag deutlich übersichtlicher.Um einen Desktop zu benennen, öffnest Sie mit Windows + Tab die Aufgabenansicht. Dort bewegen Sie die Maus oder die Tastaturfokussierung auf den gewünschten Desktop und klickst den Namen an oder verwenden F2, falls verfügbar. Anschließend tippen Sie den neuen Namen ein, etwa „Arbeit“, „Studium“, „Privat“ oder „Projekt X“.Tastenkombinationen für die Fensteranordnung für jedem Desktop. Besonders nützlich sind diese Kombinationen:Windows + Pfeil links/rechts: Fenster an die linke oder rechte Bildschirmhälfte andocken.Windows + Pfeil oben/unten: Fenster maximieren, minimieren oder in Quadranten anordnen.Alt + Tab: Zwischen geöffneten Fenstern des aktuellen Desktops wechseln.Windows + M: Alle Fenster minimieren und den Desktop anzeigen.Windows + Umschalt + M: Minimierte Fenster wiederherstellen.Auch diese Tastenkombinationen wirken sich immer nur auf den Desktop aus, auf dem Sie sich gerade befinden.Snipping Tool: Die Druck-Taste unter Windows 11Mit den Bordmitteln von Windows lässt sich der aktuelle Bildschirminhalt in wenigen Sekunden sichern. Zusätzliche Software ist dafür nicht nötig.Die Taste Druck ist unter Windows 11 standardmäßig mit dem Snipping-Tool verknüpft.Die Snipping-Tool-Modi sind: Rechteckiger Modus (Freie Ausschnittwahl als Rechteck) Freihandmodus (Freie Ausschnittwahl in jeder Form) Fenstermodus (Screenshot eines geöffneten Fensters) Vollbildmodus (Screenshot des gesamten Bildschirms)Statt der direkten Speicherung des Screenshots in die Zwischenablage öffnet sich nach Drücken der Taste jetzt das kompakte Overlay des Snipping-Tools in der oberen Bildschirmmitte. Hier sind Optionen zur Aufnahme des ganzen Bildschirms, für Zuschnitte oder die Auswahl eines bestimmten Fensters möglich, die jeweils letzte Einstellung wird für die nächste Nutzung übernommen.
Multiboot fähigen USB StickMit dem kostenlosen USB-Tool „> YUMI exFAT“ für Windows können Sie Multiboot-fähige USB-Sticks anlegen und so zum Beispiel Installationsdateien gleich mehrerer Betriebssysteme einrichten, etwa Linux Ubuntu, Linux Mint, Debian Live, Windows 10 oder Windows 11. Beim Hochfahren Ihres PCs mit einem „YUMI exFAT“-USB-Stick auf einem Computer mit BIOS oder UEFI haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Optionen. Auch das Booten von Antivirus-Software, Backup- und Datenrettungs-Tools wie Avira AntiVir Rescue System, F-Secure Rescue CD, Clonezilla oder EaseUS Disk Copy ist so möglich. Der Nachfolger von „YUMI Multiboot“ (Your USB Multiboot Installer) formatiert USB-Speichermedien mit dem exFAT-Dateisystem, sodass Sie ISO-Images mit mehr als 4 Gigabyte Größe nutzen können. Das Handling der Freeware ist dabei recht einfach und auch für Einsteiger geeignet. Ihr USB-Datenträger wird dabei zunächst mit exFAT formatiert, wobei Sie auf das Löschen sämtlicher Daten sowie das Installieren eines Bootloaders hingewiesen werden. Im nächsten Schritt wählen Sie das gewünschte Betriebssystem über eine Auswahlliste, das dann auf den Stick kopiert wird. Außerdem können Sie Antiviren-Tools wie Avira Rescue System oder F-Secure Rescue CD und System-Tools wie Clonezilla und EaseUS Disk Copy oder einen Notfall-USB-Stick mit Windows PE erstellen. Haben Sie die passende ISO-Datei zu Windows, Linux oder den Rettungstools nicht zur Hand, hilft das kostenlose USB-Tool mit den passenden Downloadlinks zu den Image-Files von Linux-Distributionen in 32-Bit- und 64-Bit-Ausgaben von Ubuntu, Linux Mint, Debian Live über Fedora und OpenSUSE bis Knoppix oder FreeDOS.Linux-Live-Systeme installierenNeben der Möglichkeit, mit der Freeware „YUMI exFAT“ Windows oder Linux von einem USB-Stick aus auf einem Computer zu installieren, bieten sich Ubuntu & Co. auch als sogenannte „Live Systeme“ an. Vorteil: Sie booten von Ihrem USB-Stick und können an jedem PC oder Laptop Linux starten und nutzen, ohne lästige Installation. Ein solches Live-System eignet sich zum Beispiel hervorragend für ältere Rechner, da die Systemanforderungen von Linux nicht so hoch sind, sowie als sichere Umgebung fürs Internet.Notfall-USB-Stick mit Windows PE erstellenNeben Windows oder Linux-Versionen richten Sie mit „> YUMI exFAT“ Schritt für Schritt bootfähige Abbilder von Antivirenprogrammen von Avira, Kaspersky oder G Data oder System-Tools wie GParted, Clonezilla oder EaseUS Disk Copy ein. So stellen Sie sich nach dem Baukastensystem einen Notfall-Stick mit dem benötigten Betriebssystem und kostenlosen Anwendungen zusammen, die Sie im Fall der Fälle brauchen können. Nach dem Starten des Boot-Mediums wählen Sie menügeführt die gewünschte Software aus. Als Basis Ihres Notfallsystems können Sie mit „YUMI exFAT“ auch Windows PE als individuelles Rettungs-Windows auf Ihrem Boot-Stick einrichten.PC vom USB-Stick bootenDamit Sie Ihren mit „YUMI exFAT“ erstellten bootfähigen USB-Stick nutzen können, müssen Sie Ihren PC so einstellen, dass nicht die Systemfestplatte, sondern Ihr Stick zum Starten benutzt wird. Je nach Rechner drücken Sie dafür nach einem Neustart Tasten wie Esc, Entf, F1, F2 oder F10, um das „Bootmenü“ Ihres Windows-Rechners zu öffnen. Hier wählen Sie dann den Eintrag des „YUMI“-Sticks aus und starten erneut. Wenn Sie den Rechner noch mal neustarten, wird automatisch wieder die im BIOS festgelegte Systemplatte verwendet. Im BIOS Ihres PCs können Sie die Boot-Reihenfolge aber auch dauerhaft ändern.
Windows 11 mit USB-Stick neu installierenWenn Sie Windows 11 neu installieren, gehen alle auf der PC-Festplatte gespeicherten Daten und Programme verloren. Sichern Sie daher zuerst Ihre Daten auf einer externen Festplatte. Weil im Anschluss alle Programme neu installiert werden, legen Sie gegebenenfalls die Lizenzschlüssel Ihrer Kauf-Software bereit. Danach erstellen Sie mit dem Media Creation Tool von Microsoft einen Setup-Stick für Windows 11, starten Ihren PC davon und installieren das Betriebssystem damit.1.Schließen Sie einen freien USB-Stick mit wenigstens 8 Gigabyte Kapazität am Computer an. Hinweis: Alle Daten darauf gehen verloren!2.Laden Sie das Media > Creation Tool für Windows 11 über den Link herunter. Dazu klicken Sie auf der erscheinenden Internetseite unter "Windows 11-Installationsmedium erstellen" auf Jetzt herunterladen und starten die heruntergeladene Datei mediacreationtool.exe per Klick. Falls der fragliche PC gar nicht startet beziehungsweise kein Windows hat, verwenden Sie zur Erstellung des Installations-Sticks einen anderen Windows-PC.3.Nach Klicks auf Ja und Akzeptieren haben Sie zwei Optionen: 4.Gleicher PC: Läuft das Media Creation Tool auf dem PC, auf dem Windows 11 installiert werden soll, klicken Sie auf Weiter.5.Anderer PC: Handelt es sich um einen anderen PC, entfernen Sie den Haken Empfohlene Optionen für diesen PC verwenden und klicken auf Weiter.6.Nach zwei Klicks auf Weiter wählen Sie den in Schritt 1 angeschlossenen USB-Stick. Prüfen Sie im Zweifel per Windows-Explorer, ob der angezeigte Laufwerksbuchstabe übereinstimmt. Klicken Sie auf Weiter.7.Windows 11 wird nun heruntergeladen und auf den Stick übertragen, das dauert eine Weile. Erscheint der Hinweis "Der USB-Speicherstick ist bereit", schließen Sie das Fenster per Klick auf Fertig stellen.8.Um das Installationsprogramm starten zu können, müssen Sie den PC vom USB-Stick starten. Läuft dort schon ein Windows, klicken Sie dazu im Startmenü auf Ein/Aus, dann bei gedrückter Umschalt-Taste ("Shift") auf Neu starten und gegebenenfalls auf Trotzdem neu starten. In den erweiterten Startoptionen klicken Sie auf Ein Gerät verwenden und danach auf den USB-Stick, meist heißt er dort UEFI USB Device.9.Nun startet der PC vom USB-Stick. Im Installationsprogramm "Windows Setup" klicken Sie auf Nein, falls Windows Ihnen statt der Neuinstallation ein Upgrade anbietet. Klicken Sie dann auf Weiter und auf Jetzt installieren.10.Findet Windows in der PC-Hardware keinen Lizenzschlüssel, erscheint das Fenster "Windows aktivieren". Klicken Sie dort auf Ich habe keinen Product Key. Keine Sorge: Windows installiert sich anschließend wie gewohnt und in vollem Umfang. Ist Ihr Lizenzschlüssel mit Ihrem Microsoft-Konto verknüpft, aktiviert sich Windows später automatisch, nachdem Sie sich an Ihrem Microsoft-Konto angemeldet haben. Beachten Sie dazu die Hinweise im nächsten Abschnitt.11.Erscheint der Hinweis "Zu installierendes Betriebssystem auswählen", klicken Sie auf die gewünschte Windows-Variante – in der Regel Windows 11 Home oder Windows 11 Pro – und bestätigen mit Weiter, siehe nächster Abschnitt. Danach bestätigen Sie die Lizenzbedingungen und klicken auf Weiter.12.Im nächsten Fenster klicken Sie auf Benutzerdefiniert: nur Windows installieren. Anschließend will der Installationsassistent wissen, auf welche Festplatte oder Partition er Windows installieren soll. Ist dort nur eine leere Festplatte mit dem Hinweis "Nicht zugewiesener Speicherplatz" verfügbar, genügt ein Klick auf Weiter. Andernfalls wählen Sie zuvor per Klick die aktuelle Windows-Partition. In der Regel ist es die größte angezeigte Partition, idealerweise zu erkennen an der Bezeichnung "Windows".13.Anschließend startet die Installation. Folgen Sie den Hinweisen auf dem Bildschirm, um Windows einzurichten. Im Fenster "Fügen Sie Ihr Microsoft-Konto hinzu" tippen Sie die Mail-Adresse für Ihr Microsoft-Konto ein. Falls Sie noch keines haben, klicken Sie auf Dann erstellen Sie jetzt eins! und folgen den Anweisungen. Möchten Sie Windows 11 ohne Microsoft-Konto nutzen, beachten Sie die Hinweise weiter unten.Windows 11 aktivieren: Home- oder Pro-VersionWindows muss heutzutage nur noch in Ausnahmefällen mithilfe eines Lizenzschlüssels aktiviert werden. Bei modernen Computern, die ursprünglich mit Windows 10 oder 11 ausgeliefert wurden, steckt der nötige "Key" im UEFI-Chip des Mainboards und wird bei der Installation automatisch verwendet. Ist hardwareseitig kein Lizenzschlüssel verfügbar, ruft Windows diesen gegebenenfalls bei der ersten Windows-Anmeldung aus Ihrem Microsoft-Konto ab. Verwenden Sie also einen sehr alten PC, sollten Sie auf die Anmeldung als lokaler Benutzer im nächsten Abschnitt verzichten.Windows-11-Lizenzschlüssel günstig kaufenFalls für die Windows-Installation keine der oben genannten Optionen bereitsteht, müssen Sie einen Lizenzschlüssel kaufen. Da Windows 11 bei Microsoft stolze 145 Euro (Home-Version) beziehungsweise 259 Euro (Pro-Version) kostet, greifen Sie besser zum günstigen Windows-11-Key von Lizensio. Damit schalten Sie die > Home und die > Pro-Version des Betriebssystems aktuell für nur 14,90 Euro frei.Unterschied zwischen Pro und HomeWelche Windows-Version ist die richtige? Für Heimanwender sind die Editionen Home und Pro interessant. Wer keine speziellen Anforderungen wie Remote-Unterstützung, Hyper-V, integrierte Festplattenverschlüsselung (BitLocker) oder die Verwaltung per Gruppenrichtlinie hat, kommt mit der Home-Variante aus. Die Pro-Version bietet zusätzliche Funktionen und Sicherheitseigenschaften für Profis und Anwender, die mehrere PCs in einem kleinen (Firmen-)Netzwerk verwalten.
Taskleiste> Taskleiste auf dem Desktop verschieben> Proportional verkleinerbare Taskleiste> Wo ist die Taskleiste?> Taskleiste reparieren> Adressleiste> Taskleiste automatisch ausblenden> Taskleiste verkleinern> Verschieben der Start-SchaltflächeUnerwünschte Schaltflächen der Taskleiste ausblendenTaskleiste auf dem Desktop verschiebenSo verschieben Sie die Taskleiste von Windows 11 vom unteren an den oberen, linken oder rechten Bildschirmrand.1.Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen, dann im Menü links auf Personalisierung.2.Wählen Sie weiter rechts Taskleiste und Verhalten der Taskleiste.3.Klicken Sie unter "Position der Taskleiste" zum Beispiel auf Links, erscheint die Taskleiste umgehend am linken Bildschirmrand.Proportional verkleinerbare TaskleisteKlicken Sie in den Taskleisten-Einstellungen bei "Größe der Taskleiste" auf Standard und dann auf Klein, werden sowohl die Leiste selbst als auch alle Symbole darin deutlich kleiner. Die Verkleinerung der Taskleiste selbst funktioniert bislang aber nur, wenn diese am oberen oder unteren Bildschirmrand liegt.Wo ist die Taskleiste?Ist die Windows-Taskleiste vorübergehend ausgeblendet, müssen Sie einfach nur den Mauszeiger zum unteren Rand des Bildschirm führen, um sie wieder einzublenden. Klappt das, setzen Sie die geänderte Einstellung wie folgt zurück:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und dann auf Taskleisteneinstellungen.2.Falls Sie Windows 11 verwenden, klicken Sie in den erscheinenden Einstellungen auf Verhalten der Taskleiste.3.Nun entfernen Sie den Haken "Taskleiste automatisch ausblenden" (Windows 11) oder stellen den Schieberegler "Taskleiste im Desktop-Modus automatisch ausblenden" auf "Aus" (Windows 10).Ab sofort sollte die Taskleiste wieder dauerhaft eingeblendet sein.Taskleiste reparierenFunktioniert der vorige Tipp nicht, liegt wahrscheinlich ein technischer Fehler in Windows vor. Den beheben Sie mit diesen Schritten.1.Um die Windows-Registry zu öffnen, drücken Sie das Tastenkürzel WINDOWS-Taste+R, tippen im neuen Fenster regedit ein und klicken auf OK sowie auf Ja.2.Klicken Sie in der erscheinenden Baumstuktur links unter "Computer" jeweils doppelt auf HKEY_CURRENT_USER, Software, Microsoft, Windows, CurrentVersion und Explorer.3.Unter "Explorer" suchen Sie den Eintrag namens StuckRects, StuckRects2 oder StuckRects3 und klicken darauf.4.Drücken Sie die Taste Entf, und klicken Sie auf Ja, um den Eintrag zu löschen.5.Schließen Sie die Registry mit einem Klick auf X und starten Sie Windows neu. Ist die Taskleiste nicht zu sehen, drücken Sie dazu das Tastenkürzel WINDOWS-Taste+R, tippen im neuen Fenster shutdown /r /t 0 ein und klicken auf OK.Anschließend sollte die Taskleiste wieder erscheinen. Übrigens: Anstatt sie auf kleinen Bildschirmen auszublenden, kann es hilfreich sein, die Taskleiste zu verkeinern.AdressleisteMit den folgenden Schritten versehen Sie die Taskleiste von Windows mit einer Adressleiste:1.Sie klicken mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählen "Symbolleisten" (Klick oder Mouseover).2.In dem sich öffnenden (kaskadierenden) Menü wählen Sie den Eintrag "Adresse", um davor ein Häkchen zu setzen.3.Bei Bedarf wiederholen Sie Schritt 1, um zu kontrollieren, dass nun vor "Adresse" ein Häkchen prangt.4.Soll der Text "Adresse", der der Adressleiste zugehörig ist, verschwinden? Hierfür klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und stellen sicher, dass kein Häkchen vor "Taskleiste fixieren" gesetzt ist. Als Nächstes führen Sie einen Rechtsklick auf den Text Adresse aus und wählen "Titel anzeigen" (Haken entfernen).Taskleiste automatisch ausblendenDie Taskleisteneinstellungen ermöglicht es, die Leiste automatisch auszublenden. Dadurch verschwindet sie vom Bildschirm. Stellen Sie ein, dass die Taskleiste ausgeblendet wird, taucht sie wieder auf, sobald Sie den Mauszeiger in die Nähe der eigentlichen Position der Taskleiste bewegen.1.Führen Sie zunächst einen Rechtsklick auf die Taskleiste aus.2.Klicken Sie im Kontextmenü dann auf „Taskleisteneinstellungen“.3.Klicken Sie auf den Regler „Taskleiste im Desktopmodus automatisch ausblenden“, sodass er aktiviert auf rechts geschoben wird. Alternativ finden Sie darunter auch die entsprechende Funktion für den Tabletmodus.Die Taskleiste wird sofort ausgeblendet. Wollen Sie sie nutzen oder wollen Sie erneut die Taskleisteneinstellungen aufrufen, um die Funktion rückgängig zu machen, bewegen Sie Ihren Mauszeiger einfach auf die Position, in der sich die Taskleiste normalerweise befindet. Sollte die Taskleiste nicht auftauchen, finden Sie die Einstellungen auch, indem Sie die Windows Einstellungen aufrufen und das Menü „Personalisierung“ öffnen.Taskleiste verkleinern1.Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und im erscheinenden Menü auf Taskleisteneinstellungen.2.In den Einstellungen klicken Sie auf Verhalten der Taskleiste.3.Weiter unten klicken Sie neben "Kleinere Taskleistenschaltflächen anzeigen" auf die Werkseinstellung Wenn die Taskleiste voll ist und wählen Immer. Daraufhin verkleinert Windows die Symbole auf der Taskleiste. Anders als bei Windows 10 passt Windows 11 die Taskleistenhöhe aber nicht automatisch an. Um die Leiste selbst zu verkleinern, beachten Sie die nächsten Abschnitte.4.Benötigen Sie noch mehr Platz auf dem Bildschirm, aktivieren Sie noch die Option Taskleiste automatisch ausblenden weiter oben. Daraufhin verschwindet die Leiste und erscheint nur noch, wenn Sie mit der Maus auf den unteren Bildschirmrand zeigen.Sind die Taskleistensymbole wie oben beschrieben minimiert, können Sie die Windows-11-Taskleiste verkleinern, indem Sie die Skalierung der Anzeige ändern. Das geht so:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops.2.Klicken Sie auf Anzeigeeinstellungen.3.Klicken Sie bei "Skalierung" auf die Voreinstellung 125 und ersetzen Sie den Wert durch 100.4.Anschließend erscheint die Taskleiste – aber auch alle Desktopsymbole und Schriften – kleiner. Gefällt Ihnen das nicht, stellen Sie den Wert wie beschrieben auf 125 zurück und beachten den nächsten Abschnitt.Verschieben der Start-SchaltflächeUm die Start-Schaltfläche in Windows 11 zu verschieben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste, wählen Sie Taskleisteneinstellungen, klappen Sie den Abschnitt Verhalten der Taskleiste aus und ändern Sie die Einstellung unter Taskleistenausrichtung von "Zentriert" auf "Links". Die Änderung wird sofort übernommen. 1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich der Taskleiste und wählen Sie Taskleisteneinstellungen.2.Erweitern Sie den Abschnitt Verhalten der Taskleiste.3.Wählen Sie im Dropdown-Menü unter Taskleistenausrichtung die Option Links. Unerwünschte Schaltflächen der Taskleiste ausblendenUm unerwünschte Schaltflächen in der Taskleiste von Windows 11 auszublenden, navigieren Sie zu den Einstellungen > Personalisierung > Taskleiste. Dort können Sie entweder die gesamte Taskleiste mit der Option "Taskleiste automatisch ausblenden" ein- oder ausblenden, oder Sie scrollen weiter nach unten, um bestimmte Elemente wie das Suchsymbol, die Ansicht der Taskansicht oder Widgets zu deaktivieren. Individuelle Symbole ein- oder ausblenden:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle der Taskleiste und wählen Sie "Taskleisteneinstellungen".2.Wählen Sie im linken Menü "Personalisierung" und dann "Taskleiste".3.Gehen Sie zum Abschnitt "Taskleistenelemente".4.Hier finden Sie Optionen, um bestimmte Symbole wie Suchen, Taskansicht, Widgets und Chat ein- oder auszublenden. Die Taskleiste automatisch ausblenden:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Sie "Taskleisteneinstellungen".2.Gehen Sie zu Personalisierung > Taskleiste.3.Scrollen Sie zum Abschnitt "Verhalten der Taskleiste".4.Aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei "Taskleiste automatisch ausblenden", um die Taskleiste auszublenden, wenn sich der Mauszeiger nicht darauf befindet.
Wiederherstellungspunkt erstellenSystemwiederherstellung wird zur ZeitpunktwiederherstellungDer Nachfolger sichert aber nicht nur Systemeinstellungen, sondern auch persönliche Dateien wie Fotos oder Dokumente sowie installierte Programme. Wie der Vorgänger, so schützt die Zeitpunktwiederherstellung nur Daten auf dem System-Laufwerk C:\.Die Zeitpunktwiederherstellung erstellt automatisch alle 24 Stunden einen Wiederherstellungspunkt. Bleibt aber nur bis zu 72 Stunden erhalten.Beim Start erschien der Hinweis "Kein Wiederherstellungspunkt verfügbar". Um den Status zu überprüfen und die Sicherung gegebenenfalls einzuschalten, gehen Sie so vor:1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Windows-Symbol in der Taskleiste und im erscheinenden Menü auf Einstellungen.2.Klicken Sie auf System und dann auf Wiederherstellung.3.Beim Menüpunkt "Zeitpunktwiederherstellung" klicken Sie auf Anzeigen oder bearbeiten und bestätigen mit Ja.4.Die Funktion wird daraufhin aktiviert und der erste Wiederherstellungspunkt im Hintergrund erstellt. Lassen Sie das Fenster eine Weile geöffnet.5.Unter dem Schieberegler sehen Sie, wie viel Wiederherstellungspunkte es gibt und wie viel Speicherplatz diese auf Ihrer Festplatte belegen. Bei Bedarf können Sie die Sicherungskapazität mit dem Schieberegler "Maximale Nutzung" anpassen. Die weiteren Einstellungen zur Häufigkeit und Aufbewahrungszeit der Wiederherstellungspunkte sind den Firmenversionen von Windows vorbehalten.6.Um das Fenster zu schließen, klicken Sie gegebenenfalls auf Speichern und dann auf Schließen.System zurücksetzen1.Öffnen Sie ebenfalls das Menü „Wiederherstellungspunkt erstellen“ und klicken Sie auf den Button „Systemwiederherstellung“.2.Wählen Sie einen passenden Zeitpunkt aus, der vor dem Fehler auf Ihrem PC liegt.3.Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und starten Sie den Computer neu, um die alten Systemdateien wiederherzustellen.Systemabbild auf externer Festplatte erstellenKlassische Windows-Wiederherstellungspunkte lassen sich nicht direkt auf einer externen Festplatte speichern, da Windows diese Funktion fest auf dem internen Systemlaufwerk (C:) verankert. Stattdessen können Sie ein vollständiges Systemabbild (Image) oder eine Datensicherung auf der externen Festplatte erstellen.1.Externe Festplatte anschließen: Verbinden Sie Ihre Festplatte mit dem PC.2.Systemsteuerung öffnen: Tippen Sie in der Taskleiste unten in das Suchfeld Systemsteuerung ein und öffnen Sie das Programm.3.Sichern und Wiederherstellen wählen: Klicken Sie auf Sichern und Wiederherstellen (Windows 7).4.Assistent starten: Wählen Sie links in der Menüleiste den Punkt Systemabbild erstellen aus.5.Ziel festlegen: Bestimmen Sie Ihre externe Festplatte als Speicherort, prüfen Sie die Auswahl und starten Sie den Vorgang mit Sicherung starten.Wiederherstellung von der externen Festplatte1.Festplatte anschließen: Verbinden Sie die externe Festplatte mit Ihrem Windows 11 PC.2.Erweiterten Start öffnen: Halten Sie die Umschaltfett- bzw. Shift-Taste gedrückt, während Sie im Startmenü auf Neustart klicken.3.> Reparaturmenü navigieren: Wählen Sie Problembehandlung -> Erweiterte Optionen -> Systemimage-Wiederherstellung.4.Ziel wählen: Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und wählen Sie das Abbild von Ihrer externen Festplatte aus.Wege in das Reparaturmenü•Aus dem laufenden System: Halten Sie die Umschalttaste (Shift) gedrückt und klicken Sie im Startmenü auf Neustarten. Alternativ über Einstellungen > System > Wiederherstellung > Erweiterter Start.•Bei einem nicht startenden PC: Schalten Sie den Computer ein und schalten Sie ihn während des Bootens (wenn das Logo erscheint) durch langes Drücken der Ein/Aus-Taste sofort wieder aus. Wiederholen Sie das dreimal, startet die automatische Reparatur.•Externes Medium: Nutzen Sie einen Windows-Installations-USB-Stick und wählen Sie dort den Punkt „Computer reparieren“.Wichtige Optionen im MenüStarthilfe: Sucht und behebt automatisch Fehler, die das Hochfahren von Windows verhindern.•Eingabeaufforderung: Ermöglicht manuelle Befehle wie sfc /scannow oder chkdsk zur Systemprüfung.Systemwiederherstellung: Setzt das System auf einen früheren, funktionierenden Wiederherstellungspunkt zurück.•Updates deinstallieren: Entfernt kürzlich installierte Qualitäts- oder Funktionsupdates, die Probleme verursachen.
PersonalisierungDie Personalisierung von Windows 11 erreichen Sie am schnellsten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und Anpassen wählen, oder die Windows-Einstellungen über Win + I öffnen und zum Menüpunkt Personalisierung wechseln.Einfach mal durchklicken und nach Belieben einstellen. Kann jederzeit wieder geändert werden.
Windows 11 zurücksetzenMacht der Computer Ärger, müssen Sie nicht gleich Windows neu installieren. Nutzen Sie besser die eingebaute Rücksetzfunktion, um das Betriebssystem in den Auslieferungszustand zu versetzen. Das klappt selbst dann, wenn Windows 11 nicht mehr startet. Anders als bei einer Neuinstallation bleiben bei dieser Methode persönliche Dateien wie Bilder, Musik und Dokumente sowie vorinstallierte Apps erhalten, lediglich selbst eingerichtete Programme müssen anschließend neu installiert werden.Falls Windows noch startet, setzen Sie es mit wenigen Klicks zurück. Dazu führen Sie diese Schritte durch:1.Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen.2.Klicken Sie auf System, dann in der Liste rechts auf Wiederherstellung und auf PC zurücksetzen.3.Im nächsten Fenster klicken Sie auf Eigene Dateien beibehalten, wenn Sie Ihre Dokumente, Musik, Videos, Bilder und so weiter behalten möchten. Wollen Sie den Computer hingegen verkaufen oder entsorgen, wählen Sie Alles entfernen. Wichtig: Programme, die nicht schon mit Windows ausgeliefert wurden, werden in jedem Fall entfernt. Legen Sie daher gegebenenfalls die Installationsprogramme und dazugehörige Lizenzschlüssel bereit, um die Software nach dem Zurücksetzen neu zu installieren.4.Im nächsten Fenster wählen Sie Cloud-Download, um Windows zwecks Neuinstallation aus dem Internet zu laden. Bei einer schwachen Internetverbindung beziehungsweise Problemen empfiehlt sich hingegen die Option Lokale Neuinstallation, bei der Windows die nötigen Systemdateien auf der Festplatte sucht.5.Um die Zurücksetzung durchzuführen, klicken Sie auf Weiter und auf Zurücksetzen.Wenn Windows nicht mehr startetStartet Windows wegen eines technischen Problems nicht mehr, funktioniert der oben beschriebene Weg nicht. In diesem Fall gehen Sie so vor:1.Nach spätestens drei Fehlstarts sollte ein Reparaturassistent auf dem Bildschirm erscheinen. Folgen Sie in diesem Fall den Anweisungen zur Systemstart-Reparatur.2.Ist nach einem Klick auf Neu starten wieder alles in Ordnung, setzen Sie Windows mit der vorigen Anleitung zurück. Andernfalls wiederholen Sie Schritt 1 und klicken abweichend auf Erweiterte Optionen, Problembehandlung und Diesen PC zurücksetzen. Alles Weitere klappt dann wie im vorigen Abschnitt beschrieben.3.Erscheint der Reparaturassistent nicht, versuchen Sie zunächst, dessen Start zu erzwingen. Dazu schalten Sie den Computer ein und drücken Sie mehrfach die Taste F8. Klappt das nicht, halten Sie nach dem Einschalten die Power-Taste gedrückt, sobald die kreisende Linie auf dem Bildschirm erscheint. Schaltet sich der PC daraufhin aus, wiederholen Sie das, bis beim dritten Mal der Hinweis "Automatische Reparatur wird vorbereitet" erscheint. Nun lassen Sie den Computer weiterlaufen und starten das Zurücksetzen wie in Schritt 2 beschrieben. Ist der Reparaturassistent selbst beschädigt, starten Sie ihn alternativ von einem Windows-11-Reparatur- oder Installations-Datenträger aus.
Bootfähigen USB-Stick erstellen für Linux, Windows 11, Windows 10 oder älteren Windows BetriebssystemeMithilfe der Open-Source-Software „> UNetbootin“ (Universal Netboot Installer) für Windows erstellen Sie einen USB-Stick, von dem Sie ein Betriebssystem direkt starten (Live-System) bzw. installieren. Wahlweise laden Sie die gewünschte Image-Datei (ISO oder IMG) selber aus dem Internet oder lassen dies von dem Gratis-Programm „UNetbootin“ machen. Hierzu bietet das USB-Tool Dutzende Linux- und BSD-Distributionen von Ubuntu bis Fedora zur Auswahl an. Neben Linux können Sie auch Abbilder von Windows 11, Windows 10 oder älteren Windows-Versionen für Installationssticks nutzen. Alternativ zum USB-Speichermedium ist es möglich, dass Sie für das Betriebssystem auch eine Festplattenpartition Ihres PCs verwenden.Linux-Systeme wie Ubuntu oder Fedora gibt es auch als „Live-System“, das heißt, Sie booten damit von Ihrem USB-Stick und können sofort mit dem Linux loslegen.Das Handling von „UNetbootin“ ist denkbar einfach: Sie wählen über eine Liste das gewünschte System wie „Ubuntu“ oder „SUSE“ sowie die gewünschte Version aus, etwa „Live_64“ oder „NetInstall_64“, und bestimmen dann das Laufwerk mit dem USB-Stick. Das USB-Tool erstellt aber nicht nur einen bootfähigen Datenträger, sondern lädt zuvor auch die ausgewählte Linux-Version auf Ihren PC. Möchten Sie aktuellere Linux-Versionen auf einen Stick übertragen (die intern angebotene Liste ist etwas veraltet), klicken Sie auf „Abbild“ und öffnen eine passende ISO- bzw. IMG-Datei. Diese Images laden Sie vorher aus dem Internet auf Ihren Rechner. So lassen sich auch Windows 11 und Windows 10 oder älteren Windows-Versionen und Rettungssysteme verwenden.Damit Sie das Linux- oder Windows-Betriebssystem von dem mit „UNetbootin“ formatierten, bootfähigen USB-Stick installieren oder als Live-System nutzen können, muss Ihr PC wissen, dass er vom USB-Stick und nicht von der Systemfestplatte starten soll. Dazu müssen Sie das „Bootmenü“ Ihres Windows-Rechners öffnen. Drücken Sie nach dem Neustart Ihres PCs (je nach verwendetem BIOS) auf die Tasten F1, F2, F10, Esc oder Entf. Dann wählen Sie im Bereich „Boot“ das Laufwerk mit dem neuen USB-Stick aus und starten den PC erneut. Wenn Sie den Stick wieder entfernen und den Rechner starten, wird automatisch das nächste Medium, also Ihre Systemplatte, zum Booten verwendet.
So spielen Sie Alte Spiele unter Windows 11Um alte Spiele unter Windows 11 zu spielen, können Sie den Kompatibilitätsmodus verwenden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die *.exe-Datei klicken und die entsprechende Windows-Version aus dem Reiter "Kompatibilität" auswählen. Für ältere DOS-Spiele benötigen Sie möglicherweise ein spezielles Programm wie vDOS, während für Spiele, die ursprünglich nicht für Windows 11 optimiert wurden, Hardware- und Kompatibilitätsprobleme auftreten können.1.Finden Sie die Ausführbare Datei (*.exe): •Suchen Sie die Installationsdatei (oft *.exe) des Spiels, entweder im Installationsordner oder über eine Verknüpfung.2. Öffnen Sie die Eigenschaften: •Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die *.exe-Datei und wählen Sie "Eigenschaften" aus dem Menü.3. Aktivieren Sie den Kompatibilitätsmodus:•Wechseln Sie zur Registerkarte "Kompatibilität".•Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Dieses Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:".•Wählen Sie im Dropdown-Menü eine ältere Windows-Version aus, idealerweise Windows XP.4. Deaktivieren Sie Vollbildoptimierungen:•Aktivieren Sie zusätzlich das Kontrollkästchen neben "Vollbildoptimierungen deaktivieren".5. Übernehmen Sie die Einstellungen: •Klicken Sie auf "Übernehmen" und starten Sie dann das Spiel. Wichtiger Hinweis: Wenn das Spiel eine CD/DVD-Abfrage für den Kopierschutz (DRM) hat, kann es sein, dass es nicht funktioniert, da moderne Hardware die Disc möglicherweise nicht richtig lesen kann. Den Kompatibilitätsmodus verwendenDies ist die gängigste und am weitesten verbreitete Methode, um alte Programme auf einer neuen Version von Windows auszuführen. Ihr könnt diese Methode für alle Arten von Software verwenden, nicht nur für Spiele.1.Eigenschaften öffnen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausführbare Datei (*.exe) des Spiels und wählen Sie „Eigenschaften“ aus dem Kontextmenü.2.Kompatibilität anpassen: Wechseln Sie zum Reiter „Kompatibilität“.3.Kompatibilitätsmodus aktivieren: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben „Dieses Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:“.4.Windows-Version wählen: Wählen Sie eine ältere Windows-Version aus der Dropdown-Liste, für die das Spiel ursprünglich entwickelt wurde (z. B. Windows XP oder Windows 7).Weitere Einstellungen:1.Aktivieren Sie die Option „Vollbildoptimierungen deaktivieren“ für ältere Spiele, die Probleme im Vollbildmodus haben.2.Sie können auch die Option „Problembehandlung für Programm starten“ ausprobieren, um Windows die besten Einstellungen automatisch finden zu lassen.3.Anwenden und starten: Klicken Sie auf „Übernehmen“ und starten Sie das Spiel, um zu sehen, ob das Problem behoben ist. Das Spiel im Administrator-Modus startenDie Wirksamkeit dieser Methode ist garantiert, da neuere Computer über ein Benutzerkontenkontrollsystem verfügen. Es wurde eingeführt, um sicherzustellen, dass Benutzer nicht versehentlich etwas Wichtiges vom Rechner löschen. Das neue Windows erlaubt es euch also schlichtweg nicht, diese alten Spiele zu spielen.Daher ist der Administratormodus unter Umständen eine effektive Methode, um alte Spiele oder Anwendungen unter Windows 11/10, 8 oder 7 auszuführen. Klickt dazu einfach mit der rechten Maustaste auf das Verknüpfungssymbol des Spiels oder Programms und wählt „Als Administrator ausführen“.Wenn ihr um eine Bestätigung gebeten werdet, auf „Ja“ klicken, und das Spiel wird im Administratormodus ausgeführt. Dies ist hilfreich, wenn es bei der Ausführung eines Programms Probleme mit den Berechtigungen gibtSpiele wie ein ProfiUm wie ein Profi auf Windows 11 zu spielen, optimieren Sie Ihr System mit Funktionen wie DirectStorage, das die Leistung durch schnelle Datenübertragung verbessert, und nutzen Sie zusätzliche Gaming-Funktionen wie Auto-HDR und die Controller-Leiste. Eine regelmäßige Hardware-Optimierung (wie das Aktualisieren der Treiber) und der Einsatz des Pro-Betriebssystems können ebenfalls die Leistung steigern. System-Optimierung für ein besseres Spielerlebnis•DirectStorage: Nutzen Sie diese Funktion, um die Datenübertragung zwischen Ihrer SSD und der Grafikkarte zu beschleunigen, was zu kürzeren Ladezeiten und einem reibungsloseren Spielablauf führt.•Windows 11 Pro: Diese Version kann die Leistung aus jeder Hardware herausholen.•Hardware-Leistung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Hardware die Mindestanforderungen von Windows 11 erfüllt. Ein Upgrade auf Windows 11 kann die Leistung im Vergleich zu Windows 10 verbessern, insbesondere bei der Verwendung von AMD-Karten.•Treiber-Updates: Sorgen Sie dafür, dass Sie die neuesten Grafikkartentreiber installieren, um die bestmögliche Leistung zu erzielen.Spiele-spezifische Optimierungen:•Auto-HDR: Diese Funktion erweitert den HDR-Farbumfang für Spiele, die dies unterstützen.•Dynamische Beleuchtung: Die Unterstützung für dynamische Beleuchtung sorgt für immersivere Effekte.•Controller-Leiste: Nutzen Sie die Controller-Leiste für eine einfachere Steuerung mit einem Gamepad. Weiterführende Tipps•Verwenden Sie einen PC oder Laptop, der für Spiele entwickelt wurde: Diese Geräte sind mit leistungsfähigerer Hardware ausgestattet und eignen sich besser zum Spielen.•Installieren Sie die neuesten Spiele-Updates: Stellen Sie sicher, dass Ihre Spiele stets auf dem neuesten Stand sind, um von Leistungsverbesserungen zu profitieren.•Deaktivieren Sie unnötige Programme: Schließen Sie alle unnötigen Hintergrundanwendungen, die Leistung verbrauchen könnten.
Windows-Update Löst die BitLocker-Wiederherstellung ausWer den Recovery-Schlüssel nicht kennt, verliert alle Daten.Werden Sie nach dem Einschalten des Computers zur Eingabe eines BitLocker-Wiederherstellungsschlüssels aufgefordert, haben Sie womöglich ein ernstes PC-Problem. Denn viele Windows Nutzer/innen dürften gar nicht ahnen, dass das Betriebssystem unbemerkt ihre gesamte Festplatte verschlüsselt hat und nach bestimmten System-Ereignissen zur Eingabe des "Recovery Keys" auffordert. Wer den 55-stelligen Code nicht kennt (Achtung: Der Microsoft-Support kennt ihn auch nicht!), kann nicht mehr auf die Festplatte zugreifen und hat schlimmstenfalls alle darauf gesicherten Daten verloren.BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel sichernDamit Ihnen das nicht passiert, legen Sie rechtzeitig Ihren BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel bereit. Denn nur mit der Eingabe dieses Codes können Sie Ihre Festplatte jederzeit wieder freischalten. So klappt es:1.Um die Systemsteuerung zu öffnen, tippen Sie systemsteuerung in die Windows-Suche und drücken die Eingabetaste.2.Wählen Sie in der Systemsteuerung oben rechts die Ansicht Große Symbole, und klicken Sie auf BitLocker-Laufwerksverschlüsselung.3.Klicken Sie auf Wiederherstellungsschlüssel sichern. Im nächsten Fenster haben Sie die folgenden Optionen. Selbstverständlich können Sie auch alle drei Sicherungen durchführen.•In Microsoft-Konto speichern: Damit sichern Sie den Recovery Key in Ihrem Microsoft-Konto, siehe nächster Anschnitt. Das setzt voraus, dass Sie mit einem Microsoft-Konto an Windows angemeldet sind. War das bei der Aktivierung von BitLocker der Fall, sollte Windows den Key bereits dort gesichert haben.•In Datei speichern: Mit dieser Option legen Sie zum Beispiel ein USB-Laufwerk fest, auf dem der Schlüssel in einer txt-Datei gesichert wird. Es sollte sich aus nachvollziehbaren Gründen nicht um die Windows-Festplatte handeln. Bei verschlüsselter Festplatte ist das auch gar nicht möglich.•Wiederherstellungspunkt drucken: Damit bringen Sie Ihren Recovery Key zu Papier.BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel findenFalls das Fenster "BitLocker-Wiederherstellung" beziehungsweise "BitLocker Recovery" beim PC-Start angezeigt wird, kommen Sie um eine Eingabe des Wiederherstellungsschlüssels nicht herum. Haben Sie diesen nicht wie oben beschrieben in einer Datei gesichert oder ausgedruckt, gehen Sie so vor:1.Melden Sie sich an der Microsoft-Accountseite mit dem Microsoft-Konto an, das Sie auch zur Windows-Anmeldung nutzen.2.In der folgenden Geräteliste tauchen unter "Wiederherstellungsschlüssel" alle im Konto gesicherten Keys auf. Nutzen Sie das Konto für mehrere Geräte, vergleichen Sie die auf dem gesperrten PC angezeigte Schlüssel-ID (erste 8 Ziffern) mit der Geräteliste. Taucht sie dort auf, verwenden Sie zur Freischaltung den daneben angezeigten Wiederherstellungsschlüssel.3.Geben Sie den 55-stelligen Wiederherstellungsschlüssel am PC ein, um das gesperrte Laufwerk freizugeben.BitLocker deaktivierenMöchten Sie das Risiko einer gesperrten Festplatte gar nicht erst eingehen, können Sie die Verschlüsselung Ihrer Festplatte aufheben. Damit verzichten Sie im Falle eines Geräteverlusts jedoch auf den Schutz Ihrer Daten. Wichtig: Falls Sie BitLocker später erneut einschalten, wird ein neuer Wiederherstellungsschlüssel erzeugt. Sichern Sie den Key daher erneut wie oben beschrieben.So geht es bei der Home-Version von Windows:1.Um die Windows-Einstellungen zu öffnen, drücken Sie das Tastenkürzel Windows-Taste+I.2.Klicken Sie links auf Datenschutz und Sicherheit.3.Klicken Sie auf Geräteverschlüsselung.4.Stellen Sie den Schalter "Geräteverschlüsselung" ganz oben auf "Aus" und bestätigen Sie per Klick auf Ausschalten.So geht es bei der Pro-Version von Windows:1.Um die Systemsteuerung zu öffnen, tippen Sie systemsteuerung in die Windows-Suche und drücken die Eingabetaste.2.Wählen Sie in der Systemsteuerung oben rechts die Ansicht Große Symbole, und klicken Sie auf BitLocker-Laufwerksverschlüsselung.3.Klicken Sie auf BitLocker deaktivieren und im nächsten Fenster erneut auf BitLocker deaktivieren.4.Warten Sie, bis das Hinweisfenster zur laufenden Entschlüsselung verschwunden ist.
Optimieren Sie den Akkuverbrauch bei einem LaptopUm den Akkuverbrauch unter Windows 11 zu optimieren, können Sie die Energieeinstellungen anpassen, indem Sie den Energiemodus auf „Bester Akku“ oder „Ausgeglichen“ stellen, die Bildschirmhelligkeit reduzieren und Hintergrundaktivitäten einschränken. Außerdem sollten Sie nicht benötigte Peripheriegeräte und kabellose Verbindungen (WLAN, Bluetooth) trennen. Energieeinstellungen anpassen•Energiemodus ändern: Gehen Sie zu Start > Einstellungen > System > Stromversorgung und Akku. Wählen Sie im Dropdown-Menü „Energiemodus“ die Option „Bester Akku“ oder „Ausgeglichen“.•Energiesparmodus aktivieren: Aktivieren Sie den Energiesparmodus, wenn der Akkustand unter einen bestimmten Wert fällt. Sie können dies unter Start > Einstellungen > System > Stromversorgung und Akku einstellen.•Bildschirm und Schlafmodus einstellen: Passen Sie die Zeiten an, nach denen der Bildschirm ausgeschaltet und der Ruhezustand aktiviert werden soll, um Energie zu sparen. Diese Einstellungen finden Sie unter Start > Einstellungen > System > Stromversorgung und AkkuHardware- und Anwendungs-Einstellungen•Bildschirmhelligkeit reduzieren: Suchen Sie nach einer Möglichkeit, die Helligkeit Ihres Bildschirms zu verringern, da dies einer der größten Stromfresser ist.•Tastaturbeleuchtung ausschalten: Schalten Sie die Beleuchtung der Tastatur aus, wenn sie nicht benötigt wird.Anschlüsse und Peripheriegeräte trennen: Entfernen Sie externe Geräte wie Mäuse, externe Festplatten oder USB-Sticks, wenn Sie sie nicht aktiv nutzen.•WLAN und Bluetooth deaktivieren: Schalten Sie WLAN und Bluetooth aus, wenn Sie sie gerade nicht verwenden.•Hintergrundaktivitäten begrenzen: Gehen Sie zu Einstellungen > Apps > Apps und Funktionen und klicken Sie bei den jeweiligen Anwendungen auf die drei Punkte, dann auf „Erweiterte Optionen“. Wählen Sie unter „Berechtigungen für Hintergrund-Apps“ die Option „energieoptimiert“ oder „Nie“ statt „Immer“. Weitere Tipps•Intelligentes Laden: Aktivieren Sie die Funktion für intelligentes Laden, falls verfügbar, da sie den Akku schont, indem er nicht ständig auf 100 % geladen wird.•Regelmäßige Updates: Halten Sie Ihr Windows und die Treiber aktuell, da Updates oft Verbesserungen für die Energieeffizienz enthalten. CopilotCopilot für Windows 11 ist ein KI-gestützter Assistent, der Sie bei verschiedenen Aufgaben unterstützen kann. Sie können ihn starten, indem Sie die Copilot-Taste auf Ihrer Tastatur drücken oder die Tastenkombination Windows-Taste + C verwenden. In vielen Fällen ist Copilot bereits vorinstalliert oder kann aus dem Microsoft Store heruntergeladen werden. Erste Schritte mit Copilot•Öffnen: Drücken Sie die Copilot-Taste (falls vorhanden) oder Windows-Taste + C. Wenn der Assistent noch nicht sichtbar ist, können Sie ihn im Startmenü suchen oder aus dem Microsoft Store herunterladen.•Internetverbindung: Copilot benötigt eine aktive Internetverbindung, um zu funktionieren, da er auf cloud-basierten Diensten basiert.•Microsoft-Konto: Für die Nutzung ist ein Microsoft-Konto oder ein Unternehmenskonto erforderlich; ein reines lokales Konto reicht nicht aus. Was Copilot tun kann•Systembefehle: Copilot kann Systembefehle ausführen, wie zum Beispiel das Starten des Snipping Tools für Screenshots.•Aufgabenautomatisierung: Er kann viele Klicks und Mausbewegungen überflüssig machen, indem er Aufgaben automatisiert.•Informationssuche: Er kann Fragen beantworten und bei der Suche nach Informationen helfen.•Konversation: Er kann den Kontext Ihrer aktuellen Unterhaltungen erkennen und nutzen, wie zum Beispiel in den Apps Word, Excel oder PowerPoint. Copilot+ PCs•Neue Generation: Copilot+ PCs sind eine neue Generation von Windows 11 KI-PCs. Sie werden von einer speziellen neuralen Verarbeitungseinheit (NPU) angetrieben.•Leistungsstarke KI: Diese NPUs können über 40 Billionen Operationen pro Sekunde ausführen, was fortschrittliche KI-Funktionen ermöglicht.•Spezielle Funktionen: Zu den besonderen Funktionen gehören Echtzeitübersetzungen, verbesserte Bildbearbeitung und eine Funktion namens "Recall". RecallRecall ist ein neues KI-gestütztes Feature in Windows 11 für Copilot+ PCs, das regelmäßig Screenshots des Bildschirms erstellt, um die PC-Aktivitäten zu protokollieren. Ziel ist es, das Wiederfinden von Informationen durch eine KI-basierte Suche zu erleichtern, wobei die Daten lokal gespeichert werden.Wie Recall funktioniert•Automatische Screenshots: Recall erstellt im Fünf-Sekunden-Takt Screenshots, wenn sich der Bildschirminhalt ändert, und speichert diese lokal auf dem PC.•KI-gestützte Suche: Eine KI analysiert die Screenshots, um Inhalte wie Texte, Anwendungen und besuchte Websites zu erkennen und nachvollziehbar zu machen.•Wiederauffindung: Sie können über eine Suchleiste und eine Zeitleiste auf Ihre Aktivität zugreifen, um sich zu erinnern, wo Sie etwas geöffnet oder genutzt haben. Datenschutz und Sicherheit•Datenschutzbedenken: Es gibt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, da sensible Daten wie Passwörter oder private Gespräche potenziell erfasst werden können.•Lokale Speicherung: Microsoft betont, dass die Daten standardmäßig lokal auf dem Gerät gespeichert werden.•Verschlüsselung: In den EU-Ländern ist die Datenträgerverschlüsselung (z. B. mit BitLocker) eine Voraussetzung, um Recall nutzen zu können. Konfiguration und Deaktivierung•Einschalten/Ausschalten: Sie können die Funktion in den Einstellungen unter "Datenschutz & Sicherheit" > "Recall & Momentaufnahmen" ein- und ausschalten.•Momentaufnahmen löschen: Falls Sie die Funktion deaktivieren, können Sie alle erstellten Momentaufnahmen löschen.•Ausnahmen festlegen: Es ist möglich, bestimmte Programme oder Websites von der Erfassung auszuschließen, wie z. B. Bankenseiten oder Messenger-Apps.•Deaktivieren über die Eingabeaufforderung: Für die Windows 11 Version 24H2 kann Recall auch über die Eingabeaufforderung mit dem Befehl Dism /Online /Disable-Feature /Featurename:Recall deaktiviert werden.SoundverbesserungUm den Sound unter Windows 11 zu verbessern, können Sie verschiedene Einstellungen nutzen, wie die Aktivierung von räumlichem Sound (Windows Sonic), die Aktivierung von Audioverbesserungen in den Geräteeigenschaften und die Anpassung der Lautstärke und des Mikrofons in den Soundeinstellungen. Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung eines Equalizers in den erweiterten Audioeinstellungen oder die Verwendung des integrierten Problembehandlungs-Tools für Audioprobleme. Grundlegende Soundeinstellungen•Soundeinstellungen öffnen: Gehen Sie zu Start > Einstellungen > System > Sound.•Ausgabe- und Eingabegeräte wählen: Wählen Sie hier die gewünschten Lautsprecher, Kopfhörer oder Mikrofone aus.•Lautstärke anpassen:Nutzen Sie den Schieberegler rechts unten in der Taskleiste für eine schnelle Lautstärkenanpassung. Erweiterte Soundverbesserungen•Räumlicher Sound (Windows Sonic): Wählen Sie Start > Einstellungen > System > Sound. Wählen Sie Ihr Ausgabegerät aus, gehen Sie zu Geräteeigenschaften und aktivieren Sie Windows Sonic für Kopfhörer unter Räumlicher Sound.•Audioverbesserungen: Gehen Sie in den Soundeinstellungen zu Erweitert oder Alle Audiogeräte. Wählen Sie Ihr Ausgabegerät aus und aktivieren Sie den Schalter Audioverbesserungen, falls dieser verfügbar ist.•Lautstärkeausgleich: Dies ist eine weitere Option, die unter Eigenschaften Ihres Geräts verfügbar sein kann. Sie versucht, die Lautstärke zu normalisieren, was bei schwankendem Ton hilfreich ist. •Equalizer: In den Erweiterten Soundeinstellungen können Sie eventuell auf einen Equalizer zugreifen, um Frequenzen gezielt anzupassen. Probleme beheben•Audio-Problembehandlung: Navigieren Sie zu Start > Einstellungen > System > Sound. Scrollen Sie nach unten zu Problembehandlung bei häufigen Soundproblemen und wählen Sie Ausgabegeräte oder Eingabegeräte, um den Assistenten auszuführen.•Audio-Einstellungen zurücksetzen: In den erweiterten Soundeinstellungen finden Sie die Option, die Soundgeräteeinstellungen auf die Standardwerte zurückzusetzen. Anheften häufig verwendeter Anwendungen an die TaskleisteUm Anwendungen in Windows 11 an die Taskleiste anzuheften, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programm im Startmenü und wählen Sie „Mehr“ und dann „An Taskleiste anheften“. Sie können Anwendungen auch anheften, indem Sie das Programm öffnen, mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste klicken und „An Taskleiste anheften“ auswählen. Methode 1: Vom Startmenü aus1.Klicken Sie auf das Startmenü-Symbol (Windows-Logo).2.Suchen Sie die gewünschte Anwendung im Startmenü oder klicken Sie auf „Alle Apps“, um die vollständige Liste anzuzeigen.3.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol.4.Wählen Sie im Kontextmenü „Mehr“ und dann „An Taskleiste anheften“ aus. Methode 2: Von der geöffneten Anwendung1.Öffnen Sie die Anwendung, die Sie anheften möchten.2.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol, das nun in der Taskleiste angezeigt wird.3.Wählen Sie im Menü „An Taskleiste anheften“. Um eine App wieder zu lösen 1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der angehefteten Anwendung.2.Wählen Sie „Von Taskleiste lösen“ aus. Fokussierung auf das aktuelle FensterUm den Fokus auf ein bestimmtes Fenster in Windows 11 zu legen, können Sie die Tastenkombination Alt + Tab verwenden, um zwischen geöffneten Fenstern zu wechseln, oder Win + Tab für die Aufgabenansicht. Zusätzlich können Sie die Funktion "Fokus" nutzen, um Benachrichtigungen zu unterdrücken und die Konzentration zu erhöhen. Fenster fokussieren mit Tastenkombinationen Zwischen Fenstern wechseln: •Drücken Sie Alt + Tab, um durch Ihre geöffneten Fenster zu wechseln und das gewünschte Fenster auszuwählen.Aufgabenansicht öffnen: •Drücken Sie Win + Tab, um alle offenen Fenster und Desktops in der Aufgabenansicht anzuzeigen. Den Fokus auf die App-Fokussitzung legen Die "Fokus"-Funktion von Windows 11 hilft Ihnen, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, indem sie Ablenkungen minimiert. Fokussitzung starten:•Klicken Sie auf das Benachrichtigungs-/Uhr-Symbol in der Taskleiste oder drücken Sie Win + N.•Wählen Sie eine Zeitspanne aus.•Klicken Sie auf "Fokus", um die Sitzung zu starten.Ablenkungen unterdrücken:•Während einer Fokussitzung werden Benachrichtigungen unterdrückt und Apps in der Taskleiste blinken oder zeigen keine Badge-Benachrichtigungen an.•Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn die Sitzung beendet ist. •Fenster für das Multitasking anordnenSnap-Layouts: •Fahren Sie mit der Maus über die Maximieren-Schaltfläche eines Fensters, um Snap-Layouts anzuzeigen, die Ihnen helfen, Fenster effizient anzuordnen.PowerToys: •Wenn Sie die Microsoft PowerToys-App installiert haben, können Sie mit dem Dienstprogramm "Always On Top" ein Fenster anheften, sodass es immer über allen anderen Fenstern angezeigt wird, indem Sie Win + Ctrl + T drücken. Benutzerdefinierte Bildschirmfotos/ScreenshotsUm benutzerdefinierte Screenshots in Windows 11 zu machen, verwenden Sie die Tastenkombination Windows-Taste + Umschalt + S. oder Dadurch öffnet sich das "Snipping Tool"-Menü, mit dem Sie zwischen verschiedenen Modi wählen können, z. B. Rechteck, Freihand, Fenster oder Vollbild. Nachdem Sie einen Bereich ausgewählt haben, wird der Screenshot in die Zwischenablage kopiert. Schritt-für-Schritt-Anleitung1.Drücken Sie gleichzeitig die Tasten Windows + Umschalt + S. oder 2.Der Bildschirm wird leicht abgedunkelt und oben erscheint ein Menü mit den verschiedenen Aufnahmeoptionen.3.Wählen Sie einen der folgenden Modi aus:4.Rechteck-Ausschnitt: Ziehen Sie mit der Maus einen rechteckigen Bereich auf, um diesen aufzunehmen.5.Freihand-Ausschnitt: Zeichnen Sie mit dem Mauszeiger einen beliebigen Bereich frei aus.6.Fenster-Ausschnitt: Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Fenster, um nur dieses Fenster als Screenshot aufzunehmen.7.Vollbild-Ausschnitt: Nimmt den gesamten Bildschirm auf. Dieser Modus wird auch durch Drücken der Druck-Taste ausgelöst, oft in Kombination mit Fn.8.Nachdem Sie den Bereich ausgewählt haben, wird der Screenshot in die Zwischenablage kopiert.9.Fügen Sie das Bild mit Strg + V oder rechte Maustaste einfügen in ein beliebiges Programm, wie z. B. Paint, ein, um es zu bearbeiten und zu speichern. Schnelles Starten von AnwendungenUm Anwendungen unter Windows 11 schneller zu starten, deaktivieren Sie nicht benötigte Autostart-Programme im Task-Manager, aktivieren Sie den Schnellstart in den Energieoptionen und reduzieren Sie unnötige Icons auf dem Desktop. Das Deaktivieren von Programmen im Autostart beschleunigt den Systemstart, während der Schnellstart das Herunter- und Hochfahren beschleunigt, indem er einen Teil des Systemzustands speichert. Autostart-Programme optimieren•Task-Manager öffnen: Drücken Sie Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager direkt zu öffnen.•Autostart-Registerkarte aufrufen: Klicken Sie auf den Reiter "Autostart".•Programme deaktivieren: Suchen Sie Programme, die Sie nicht beim Start benötigen, und deaktivieren Sie sie per Rechtsklick. Schnellstart aktivieren•Energieoptionen öffnen: Suchen Sie nach "Systemsteuerung" und wählen Sie "Energieoptionen".•Einstellungen ändern: Klicken Sie auf "Zusätzliche Energieeinstellungen" und dann auf "Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll".•Schnellstart aktivieren: Klicken Sie auf "Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar", um die Option zu entsperren, und aktivieren Sie dann "Schnellstart aktivieren". Desktop und Startmenü aufräumen •Desktop-Icons reduzieren: Legen Sie nicht benötigte Dateien und Ordner nicht auf den Desktop, um den Startvorgang des Explorers zu beschleunigen.•Startmenü bereinigen: Entfernen Sie unnötige Einträge im Startmenü, damit es sich schneller öffnet. Wenn Sie Verknüpfungen an die Taskleiste angeheftet haben, können Sie Ihre am häufigsten verwendeten Anwendungen bereits sehr einfache Weise starten. Sie können aber auch die Tastenkombination Windows + 1 drücken, um die Anwendung zu starten, deren Symbol sich an der ersten Position befindet, Windows + 2, um die zweite zu öffnen, und so weiter.Sie können sogar mehrere Ziffern auf einmal drücken, um zwei oder mehr Anwendungen gleichzeitig zu starten – wenn Sie beispielsweise Windows + 3 + 4 drücken, werden die Anwendungen gestartet, deren Verknüpfungen an dritter und vierter Stelle in der Taskleiste stehen. Insbesondere für Menschen, die die Tastatur gegenüber der Maus für schnelle Eingaben bevorzugen.Spracheingabe bzw. DiktierfunktionUm die Spracheingabe oder Diktierfunktion in Windows 11 zu nutzen, drücken Sie einfach die Tastenkombination Windows-Taste + H. Stellen Sie sicher, dass das Mikrofon in den Systemeinstellungen für die Spracherkennung aktiviert ist. Nach dem Drücken der Tastenkombination öffnet sich ein kleines Fenster, in dem Sie zu sprechen beginnen können, und Ihre gesprochenen Worte werden als Text im aktiven Fenster angezeigt. Kurzanleitung zur Aktivierung und Nutzung1.Mikrofon-Zugriff prüfen:Gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Mikrofon und stellen Sie sicher, dass der Mikrofonzugriff aktiviert ist.2.Diktierfunktion starten:Öffnen Sie eine Anwendung, in die Sie Text eingeben möchten (z.B. Word, Editor, Browser).Klicken Sie in das Textfeld, um den Cursor zu platzieren.Drücken Sie gleichzeitig die Windows-Taste + H.3.Sprechen:Beginnen Sie zu sprechen, sobald das Diktier-Fenster erscheint.Der Text erscheint automatisch im aktiven Fenster.4.Steuerung und Funktionen:Sie können Satzzeichen ansagen, um die automatische Formatierung zu steuern.Die Diktierfunktion kann auch Befehle verarbeiten, um den Text zu bearbeiten.Um die Diktierfunktion zu stoppen, klicken Sie auf das Mikrofon-Symbol im Diktier-Fenster oder warten Sie, bis eine längere Pause den Vorgang beendet. Wichtige HinweiseDie Diktierfunktion funktioniert cloudbasiert und benötigt eine Internetverbindung.Es ist ratsam, einen guten Mikrofon-Zugriff zu haben, um die Erkennungsrate zu verbessern.Lesen Sie den diktierten Text sorgfältig Korrektur, da es gelegentlich zu Fehlern kommen kann.
Benutzerdefinierte Bildschirmfotos/ScreenshotsUm benutzerdefinierte Screenshots in Windows 11 zu machen, verwenden Sie die Tastenkombination Windows-Taste + Umschalt + S. Dadurch öffnet sich das "Snipping Tool"-Menü, mit dem Sie zwischen verschiedenen Modi wählen können, z. B. Rechteck, Freihand, Fenster oder Vollbild. Nachdem Sie einen Bereich ausgewählt haben, wird der Screenshot in die Zwischenablage kopiert. Schritt-für-Schritt-Anleitung1.Drücken Sie gleichzeitig die Tasten Windows + Umschalt + S.2.Der Bildschirm wird leicht abgedunkelt und oben erscheint ein Menü mit den verschiedenen Aufnahmeoptionen.3.Wählen Sie einen der folgenden Modi aus:•Rechteck-Ausschnitt: Ziehen Sie mit der Maus einen rechteckigen Bereich auf, um diesen aufzunehmen.•Freihand-Ausschnitt: Zeichnen Sie mit dem Mauszeiger einen beliebigen Bereich frei aus.•Fenster-Ausschnitt: Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Fenster, um nur dieses Fenster als Screenshot aufzunehmen.•Vollbild-Ausschnitt: Nimmt den gesamten Bildschirm auf. Dieser Modus wird auch durch Drücken der Druck-Taste ausgelöst, oft in Kombination mit Fn. 4. Nachdem Sie den Bereich ausgewählt haben, wird der Screenshot in die Zwischenablage kopiert. 5. Fügen Sie das Bild mit Strg + V in ein beliebiges Programm, wie z. B. Paint, ein, um es zu bearbeiten und zu speichern.
Schnelles Starten von AnwendungenUm Anwendungen unter Windows 11 schneller zu starten, deaktivieren Sie nicht benötigte Autostart-Programme im Task-Manager, aktivieren Sie den Schnellstart in den Energieoptionen und reduzieren Sie unnötige Icons auf dem Desktop. Das Deaktivieren von Programmen im Autostart beschleunigt den Systemstart, während der Schnellstart das Herunter- und Hochfahren beschleunigt, indem er einen Teil des Systemzustands speichert. Autostart-Programme optimieren•Task-Manager öffnen: Drücken Sie Strg + Umschalt + Esc, um den Task-Manager direkt zu öffnen.•Autostart-Registerkarte aufrufen: Klicken Sie auf den Reiter "Autostart".•Programme deaktivieren: Suchen Sie Programme, die Sie nicht beim Start benötigen, und deaktivieren Sie sie per Rechtsklick. Schnellstart aktivieren•Energieoptionen öffnen: Suchen Sie nach "Systemsteuerung" und wählen Sie "Energieoptionen".•Einstellungen ändern: Klicken Sie auf "Zusätzliche Energieeinstellungen" und dann auf "Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll".•Schnellstart aktivieren: Klicken Sie auf "Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar", um die Option zu entsperren, und aktivieren Sie dann "Schnellstart aktivieren". Desktop und Startmenü aufräumen •Desktop-Icons reduzieren: Legen Sie nicht benötigte Dateien und Ordner nicht auf den Desktop, um den Startvorgang des Explorers zu beschleunigen.•Startmenü bereinigen: Entfernen Sie unnötige Einträge im Startmenü, damit es sich schneller öffnet. Wenn Sie Verknüpfungen an die Taskleiste angeheftet haben, können Sie Ihre am häufigsten verwendeten Anwendungen bereits sehr einfache Weise starten. Sie können aber auch die Tastenkombination Windows + 1 drücken, um die Anwendung zu starten, deren Symbol sich an der ersten Position befindet, Windows + 2, um die zweite zu öffnen, und so weiter.Sie können sogar mehrere Ziffern auf einmal drücken, um zwei oder mehr Anwendungen gleichzeitig zu starten – wenn Sie beispielsweise Windows + 3 + 4 drücken, werden die Anwendungen gestartet, deren Verknüpfungen an dritter und vierter Stelle in der Taskleiste stehen. Insbesondere für Menschen, die die Tastatur gegenüber der Maus für schnelle Eingaben bevorzugen.
Spracheingabe bzw. DiktierfunktionUm die Spracheingabe oder Diktierfunktion in Windows 11 zu nutzen, drücken Sie einfach die Tastenkombination Windows-Taste + H. Stellen Sie sicher, dass das Mikrofon in den Systemeinstellungen für die Spracherkennung aktiviert ist. Nach dem Drücken der Tastenkombination öffnet sich ein kleines Fenster, in dem Sie zu sprechen beginnen können, und Ihre gesprochenen Worte werden als Text im aktiven Fenster angezeigt. Kurzanleitung zur Aktivierung und Nutzung1.Mikrofon-Zugriff prüfen:Gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Mikrofon und stellen Sie sicher, dass der Mikrofonzugriff aktiviert ist.2.Diktierfunktion starten:Öffnen Sie eine Anwendung, in die Sie Text eingeben möchten (z.B. Word, Editor, Browser).Klicken Sie in das Textfeld, um den Cursor zu platzieren.Drücken Sie gleichzeitig die Windows-Taste + H.3.Sprechen:Beginnen Sie zu sprechen, sobald das Diktier-Fenster erscheint.Der Text erscheint automatisch im aktiven Fenster.4.Steuerung und Funktionen:Sie können Satzzeichen ansagen, um die automatische Formatierung zu steuern.Die Diktierfunktion kann auch Befehle verarbeiten, um den Text zu bearbeiten.Um die Diktierfunktion zu stoppen, klicken Sie auf das Mikrofon-Symbol im Diktier-Fenster oder warten Sie, bis eine längere Pause den Vorgang beendet. Wichtige HinweiseDie Diktierfunktion funktioniert cloudbasiert und benötigt eine Internetverbindung.Es ist ratsam, einen guten Mikrofon-Zugriff zu haben, um die Erkennungsrate zu verbessern.Lesen Sie den diktierten Text sorgfältig Korrektur, da es gelegentlich zu Fehlern kommen kann.
Update Funktion für installierte Drittanbieter SoftwareVeraltete Programme aktualisierenVeraltete Programme auf PC und Notebook enthalten oft Sicherheitslücken und stellen daher ein großes Risiko für Ihre Daten dar. Mit Windows Update hält Microsoft sein Betriebssystem aktuell, um alle anderen Programme müssen Sie sich jedoch selbst kümmern oder einen professionellen Update-Manager kaufen.Windows 11 enthält mit Winget selbst eine Update-Funktion für installierte Drittanbieter-Software bereit, um damit veraltete Programme auf einmal zu aktualisieren.Das Werkzeug Winget ist zwar Kommandozeilenbasiert und sehr mächtig, die eigentliche Update-Funktion ist aber ganz einfach. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:1.Drücken Sie das Tastenkürzel Windows-Taste+X und klicken Sie im erscheinenden Menü auf Terminal (Administrator). Mit Ja bestätigen.2.Im neuen Fenster tippen Sie winget upgrade ein und drücken die Eingabetaste. Um gegebenenfalls den Nutzungsbedingungen zuzustimmen, drücken Sie die Taste Y und erneut die Eingabetaste.3.Erscheint die Meldung "Es wurde kein installiertes Paket gefunden, das den Eingabekriterien entspricht", sind alle Programme auf dem neuesten Stand. Andernfalls listet Winget alle veralteten Programme auf und zeigt die verfügbaren Updates.4.Um alle Updates in einem Rutsch zu installieren, tippen Sie winget upgrade --all ein und drücken die Eingabetaste.5.Winget startet nun nacheinander den Download sowie die Installation aller Updates. Sobald der Hinweis "Die Installation war erfolgreich..." beziehungsweise "Successfully installed..." erscheint, können Sie das Fenster schließen.Möchten Sie den Vorgang künftig beschleunigen, geben Sie beim Start direkt den Befehl winget upgrade --all ein.Damit können sie auf einen professionellen Update-Manager verzichten und Geld sparen.Wenn man dies regelmäßig durchführt, ist man immer aktuell.
Windows-Updates erhalten, sobald sie verfügbar sind"Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind"Ist In der Voreinstellung allerdings ausgeschaltet. Um ihn zu aktivieren, führen Sie die folgenden Schritte durch. Sie sind auch bei Windows 10 verfügbar.1.Klicken Sie nacheinander auf Start, Einstellungen (Windows-Taste + I) und Windows Update.2.Im neuen Fenster stellen Sie den Schalter "Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind" auf "Ein", > Bild.3.Einstellungen Schließen.Künftig erhalten Sie alle verfügbaren Windows-Updates sofort. Möchten Sie das nicht mehr, deaktivieren Sie den Schalter einfach wieder.Wollen Sie abwarten, bis Windows die Aktualisierungen automatisch einspielt, dann lassen Sie den Schalter einfach auf "Aus" stehen und warten ab.Zu diesem Zeitpunkt sollten Probleme mit dem Patch bereits bekannt und bestenfalls behoben sein. Kommt es doch einmal zu Schwierigkeiten, können Sie fehlerhafte Windows-Updates rückgängig machen.Aktualisierungen und unerwarteten Neustarts am PCWindows startet im ungünstigsten Moment neu?Damit Windows nur noch Sicherheits-Updates überspielt, deklarieren Sie die aktive Internetverbindung als "getaktete" Verbindung, also als Mobilfunkverbindung. Auch bei DSL-, Glasfaser- oder Kabelanschlüssen. Windows geht dann davon aus, dass Sie einen Datenvertrag mit Volumenbeschränkung nutzen. Windows lädt nur das Allernötigste aus dem Netz.1.Um die Windows-Einstellungen zu öffnen, drücken Sie das Tastenkürzel Windows-Taste+I. Klicken Sie anschließend auf Netzwerk und Internet.2.Klicken Sie neben (Windows 11) oder unter (Windows 10) Ihrem angezeigten Netzwerk auf Eigenschaften.3.Im nächsten Fenster stellen Sie den Schalter "Getaktete Verbindung" auf "Ein".4.Schließen Sie die Windows-Einstellungen mit einem Klick auf X.5.Möchten Sie Windows doch einmal aktualisieren, stellen Sie den Schalter in Schritt 3 wieder auf "Aus" oder erlauben Sie den Abruf von Updates über getaktete Verbindungen. Dazu klicken Sie nach dem Öffnen der Windows-Einstellungen auf Windows Update, dann auf Erweiterte Optionen und stellen den Schalter "Updates über getaktete Verbindungen herunterladen" auf "Ein".6.Wichtig: Mit der Änderung stoppen Sie auch die Synchronisierung der Microsoft-Cloud OneDrive. Um diese wieder einzuschalten, klicken Sie einfach auf das Wolkensymbol im Infobereich der Taskleiste und dann aufs erscheinende Pausensymbol.Anstehende Updates bis zu fünf Wochen aussetzen> Bild1.Öffnen Sie die Windows-Einstellungen mit dem Tastenkürzel Windows-Taste+I.2.Klicken Sie gegebenenfalls auf Vorerst überspringen (Windows 10) und dann auf Windows Update.3.Reicht Ihnen eine Woche Ruhe, klicken Sie auf Updatepause für 7 Tage (Windows 10) beziehungsweise auf Für 1 Woche anhalten (Windows 11).4.Per Klick auf Updates fortsetzen unterbrechen Sie die Pause bei Bedarf jederzeit.So ist eine Pause von bis zu 35 Tagen möglich, die Sie jederzeit verlängern können.Windows-Nutzungszeiten anpassenBis zu 18 Stunden am Tag haben Sie Ruhe vor lästigen Aktualisierungen. Den gewünschten Zeitraum legen Sie so fest.> Bild1.Öffnen Sie die Windows-Einstellungen mit Windows-Taste+I.2.Klicken Sie auf Windows Update, in Windows 11 zusätzlich auf Erweiterte Optionen.3.Klicken Sie auf Nutzungszeit ändern (Windows 10) beziehungsweise Nutzungszeit (Windows 11).4.Nun zeigt Windows die eingestellte Nutzungszeit an. Reicht Ihnen die nicht, klicken Sie in Windows 10 auf Ändern, legen die Start- beziehungsweise Endzeit fest, bestätigen mit Speichern und stellen den Schalter anschließend auf "Ein". Bei Windows 11 klicken Sie hingegen auf Automatisch, dann auf Manuell und stellen den Zeitraum ein – fertig!
Diese Einstellungen sollten Sie ändern> Datenschutzeinstellungen> Standardbrowser ändern> Die neuesten Updates erhalten> Fokussitzungen> Benachrichtigungen ausschalten> Startmenü anpassenStartmenü anpassenSie können verschiedene Einstellungen anpassen.1.Öffnen Sie die Einstellungen (Windows-Taste + I).2.Klicken Sie auf Personalisierung und auf Start.Benachrichtigungen ausschaltenLegen Sie unter Windows 11 fest, welche Benachrichtigungen Sie hören und sehen wollen, die restlichen Meldungen verschiebt Windows ins Benachrichtigungscenter, wo Sie sie jederzeit einsehen können.1.Öffnen Sie die Einstellungen mit Windows-Taste + I2.Klicken Sie auf System und dann auf Benachrichtigungen.3.In der erscheinenden Liste können Sie Benachrichtigungen bestimmter Apps und Ereignisse mithilfe der Schieberegler ausblenden. Um sofort Ruhe zu haben, stellen Sie den Schieberegler "Bitte nicht stören" auf "Ein".FokussitzungenMit der weniger bekannten Funktion "Fokussitzungen" stellen Sie einen Timer und haben für die gewählte Zeit Ruhe. Das Feature aktiviert den "Nicht stören"-Modus automatisch und blendet alle Benachrichtigungen in der Taskleiste aus. Es ist unter Windows 11 und Windows 10 verfügbar.1.Starten Sie die Windows-Einstellungen mit dem Tastenkürzel WINDOWS-Taste+I.2.Klicken Sie auf System und dann auf Fokus.3.Legen Sie mit der Plus- und Minus-Schaltfläche die gewünschte Sitzungsdauer fest, zum Beispiel 45 Minuten.4.Stellen Sie sicher, dass alle Haken gesetzt sind, etwa "Bitte nicht stören aktivieren" und "Blenden Sie Blinken in Taskleisten-Apps aus".5.Klicken Sie auf Fokussitzung starten, und schließen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf X.Die neuesten Updates erhaltenWindows-Updates so schnell wie möglich erhalten.Windows lädt die optionalen Vorschau-Updates am Ende eines Monats automatisch. Sie müssen also nicht bis zum Windows-Patchday im Folgemonat warten, um die Neuerungen zu erhalten.1.Öffnen Sie die Einstellungen WINDOWS-Taste + I.2.Klicken Sie auf Windows Update.3.Stellen Sie den Schalter "Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind" auf "Ein".Standardbrowser ändern1.Öffnen Sie die Einstellungen mit dem Tastenkürzel WINDOWS-Taste + I.2.Wählen Sie den Menüpunkt Apps, und klicken Sie auf Standard-Apps.3.Es erscheint eine Übersicht der Standardanwendungen, in der Sie nun den installierten Browser auswählen, etwa Google Chrome.4.Zum Abschluss klicken Sie ganz oben neben "Google Chrome als Ihren Standardbrowser festlegen" auf Als Standard festlegen.DatenschutzeinstellungenMicrosoft sammelt gern sogenannte Telemetriedaten, um die Zuverlässigkeit des Betriebssystems zu gewährleisten. Die übertragenen Daten erlauben aber auch weitreichende Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten der PC-User.1.Öffnen Sie die Einstellungen-App, etwa durch Drücken der Tastenkombination WINDOWS-Taste + I.2.Klicken Sie links auf Datenschutz und Sicherheit, danach auf Diagnose und Feedback.3.Stellen Sie den Schalter "Optionale Diagnosedaten senden" auf "Aus".4.Bereits gesammelte Daten entfernen Sie mit Klicks auf Diagnosedaten löschen / Löschen.Von Datenmüll befreienMit den integrierten Systemwerkzeugen ohne zusätzliche Programme von alte Windows-Updates, temporäre Dateien und Systemdaten bereinigen.1.Öffnen Sie die Einstellungen mit der Tastenkombination Windows-Taste + I.2.Gehen Sie links auf System und rechts auf Speicher.3.Klicken Sie auf Temporäre Dateien (oder auf Details / Bereinigungsempfehlungen), um eine Übersicht über nicht mehr benötigte Daten zu erhalten.4.Setzen Sie die Haken bei den zu löschenden Kategorien (wie alte Windows-Updates, temporäre Dateien oder der Papierkorb).5.Klicken Sie auf Dateien entfernen.Die klassische Datenträgerbereinigung verwenden1.Drücken Sie Windows + R, tippen Sie cleanmgr ein und drücken Sie Enter.2.Wählen Sie das gewünschte Laufwerk (meist C:) aus und klicken Sie auf OK.3.Klicken Sie auf Systemdateien bereinigen, um auch alte Systemreste und Update-Dateien anzuzeigen.4.Wählen Sie alle gewünschten Dateitypen aus und bestätigen Sie den Vorgang mit OK.Wichtiger Hinweis vorab: HDD vs. SSD•HDD (Mechanische Festplatte): Sollte regelmäßig (ca. einmal im Monat) defragmentiert werden, um die Leistung zu steigern.•SSD (Solid State Drive): Niemals defragmentieren! Das schadet der Lebensdauer. Windows führt bei SSDs stattdessen automatisch den Befehl TRIM aus, wenn Sie auf „Optimieren“ klicken.Autostart aufräumenProgramme, die bei jedem Hochfahren automatisch starten, verlangsamen den Start und belasten den Arbeitsspeicher.1.Drücken Sie Strg + Shift + Esc, um den Task-Manager zu öffnen.2.Klicken Sie links auf das Symbol für Autostart-Apps (Tacho-Symbol).3.Deaktivieren Sie alle Programme, die Sie nicht sofort beim Systemstart brauchen, per Rechtsklick.Win11 Debloat SkripteDas beliebteste und sicherste Win11Debloat Skript von Raphire lässt sich direkt über einen Befehl in der PowerShell ausführen, um Windows 11 von vorinstallierten Apps und Telemetrie zu befreien.PowerShell öffnen: Drücken Sie Windows + X und wählen Sie Terminal (Administrator) oder PowerShell (als Administrator ausführen).Befehl eingeben: Fügen Sie folgenden Befehl ein und drücken Sie Enter:& ([scriptblock]::Create((irm "https://debloat.raphi.re/")))Menü nutzen: Es öffnet sich ein interaktives Menü, in dem Sie auswählen können, welche Apps (z. B. Copilot, Xbox-Dienste) entfernt und welche Telemetriedaten- oder Datenschutzeinstellungen angepasst werden sollen.Beliebte Tools zum EntschlankenKostenlose Gratis-Tools oder Open-Source-Anwendungen eignen sich hervorragend, um Windows 11 von vorinstallierter Bloatware und Werbung zu befreien> CrapFixer> infoEin sehr kleines, portables Programm. Es bietet eine einfache Übersicht im CCleaner-Stil, bei der Sie per Haken Werbung, Datensammler (Telemetrie) und unnötige Apps entfernen können.> BloatynosyEin portables Open-Source-Werkzeug, das Ihnen hilft, störende Windows-Komponenten strukturiert zu löschen und Systemseinstellungen anzupassen.Chris Titus Tech Windows UtilityEin weiteres mächtiges, grafisches Tool, das über den Befehl titus.com/winpipeex in der PowerShell aufgerufen werden kann. Das Windows-Dienstprogramm (WinUtil) von Chris Titus Tech ist Im Allgemeinen gelten sie als sicher und vertrauenswürdig, wenn sie von der offiziellen Quelle heruntergeladen werden.Allerdings birgt dies inhärente Risiken, wenn man aggressive Änderungen vornimmt, ohne deren Auswirkungen zu kennen.Empfohlene Vorgehensweisen vor der Verwendung•Erstellen Sie vor der Durchführung jeglicher Änderungen einen manuellen Systemwiederherstellungspunkt .•Bleiben Sie bei der Registerkarte „Standardeinstellungen“ , anstatt mit erweiterten Einstellungen zu experimentieren.•Überprüfen Sie bitte noch einmal, ob Sie die offizielle URL verwenden und das Skript direkt von der verifizierten Quelle ausführen.Mögliche Risiken und Bedenken•Falsch-positive Antiviren-Meldung: •Da das Tool PowerShell mit Administratorrechten verwendet, um Systemdateien zu ändern, wird es gelegentlich von Windows Defender oder Antivirensoftware von Drittanbietern fälschlicherweise als Virenbefall eingestuft. •Typosquatting und gefälschte Websites: •Angreifer erstellen mitunter gefälschte Domains, die den Seiten von Chris Titus ähneln, um Schadsoftware zu verbreiten. Führen Sie den offiziellen Befehl immer direkt über seine verifizierten Kanäle aus. •Systeminstabilität: •Die Anwendung von "erweiterten" Optimierungen oder die Deaktivierung kritischer Funktionen (wie z. B. permanenter Sicherheitsupdates) kann die Funktionalität von Windows beeinträchtigen oder Ihr System angreifbar machen.Standard-Optimierungen (Empfohlen für die meisten Benutzer)Die Standardvoreinstellung verwendet sinnvolle Standardwerte, die vollständig reversibel sind und einen automatischen Systemwiederherstellungspunkt erstellen•Telemetrie deaktivieren: Unterbindet die Hintergrunddatenerfassung und die an Microsoft gesendeten Diagnosedaten.•Deaktivierung von Verbraucherfunktionen: Entfernt vorinstallierte gesponserte Apps, Vorschläge und unerwünschte Spiele.•Aktivitätsverlauf deaktivieren: Verhindert, dass Windows Ihren App-Verlauf und Ihre Aktivitäten in der Zeitleiste verfolgt.•Bing-Suche deaktivieren: Entfernt Web-Suchergebnisse und die Bing-Integration aus der Suchleiste des Windows-Startmenüs.•Temporäre Dateien löschen: Entfernt alte Systemcaches und Junk-Dateien, um Speicherplatz freizugeben.